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Prinzessin Dianas Tod
Eine Zusammenfassung von David Ickes Analysen und Theorien in seinem Buch The Biggest Secret

von Armin Risi (1999)

Einen großen Teil seines Buches The Biggest Secret verwendet David Icke für die Analyse von Prinzessin Dianas Tod. Wie paßt dieses Ereignis in den Plan der Manipulatoren? Weil Ickes Erklärungen sehr spektakulär und fundiert sind, sollen sie hier für unsere Leser ausführlich zusammengefaßt werden.

Nach Prinzessin Dianas tragischem Tod am 31. August 1997 verkündeten die Massenmedien, daß es sich hier nur um einen gewöhnlichen Autounfall gehandelt habe. Viele Journalisten machten sich sogar über all diejenigen lustig, die nach irgendeiner Phantomverschwörung suchten, bloß weil sie die „offensichtliche Tatsache“ nicht akzeptieren könnten, nämlich daß die Prinzessin eines tragischen, aber sinnlosen Unfalltodes gestorben sei.

Wer jedoch den Gesamtzusammenhang untersucht, erkennt, daß es sich bei diesem Unfall nicht um ein plötzliches Ereignis handelte, sondern daß damit viele Ungereimtheiten verbunden waren. Es gibt viele Indizien, die auf einen Mord hinweisen. Dies zumindest ist die Überzeugung, die David Icke vertritt, und er kann dafür einige gewichtige Argumente anführen. Für alle konkreten Angaben gibt er genaue Quellenangaben, die ich hier in der Zusammenfassung nicht im einzelnen herausarbeite.

Ein Mord könnte auf zwei verschiedenen Ebenen gleichzeitig begründet gewesen sein. Erstens der geheimpolitische Grund: Sie wußte zuviel. Zweitens der okkulte Grund: Sie war bereits seit langer Zeit als hochwertiges Menschenopfer vorgesehen, das zu einem kritischen Zeitpunkt in den Tod geschickt werden sollte.

Sie wußte zu viel über die geheimpolitischen Hintergründe, weil sie eine Schlüsselperson im englischen Königshaus war. Diana Frances Spencer wurde am 1.
 Juli 1961 als dritte und jüngste Tochter von Viscount Athorp, des 8. Earl Spencer, geboren. Die Spencers hatten eine enge Verbindung zum englischen Königshaus der Windsors, und es war die alte „Queen Mother“, die in der Verkuppelung von Prince Charles und Diana eine Schlüsselrolle spielte. Die junge Diana spürte jedoch von allem Anfang an, daß diese Beziehung nicht auf Liebe beruhte, sondern ganz anderen Zwecken dienen sollte. Charles behielt seine Beziehung mit Camilla Parker-Bowles, die genauso wie die Windsors eng mit den Rothschilds zusammenhängt. Als sich 1998 Dianas Todestag zum ersten Mal jährte, befand sie sich auf der Insel Korfu und genoß die Gastfreundschaft von Lord Jacob Rothschild.

Seit Diana im Windsor-Haus lebte, hatte sie Verdauungsstörungen und litt unter Bulimie, d. h. sie erbrach manchmal bis zu viermal am Tag. Icke zeigt anhand von Beispielen, daß diese psychosomatische Störung typisch ist für Menschen, die sexuell oder rituell mißbraucht wurden.

Am Tag ihrer Hochzeit fühlte sie sich ohnmächtig und gelähmt: „Ich fühlte mich wie ein Lamm, das geschlachtet werden sollte. Ich wußte es und konnte nichts dagegen unternehmen.“ Diese prophetischen Worte stehen im bekannten Buch von Andrew Morton, Diana: Her True Story.

Laut David Icke wollten die Windsors nur, daß Diana Nachkommen mit Spencer-Genen in die Welt setzte. Ihre Heirat fand am 2$ Juli 1981 statt. Prinz William wurde 1982 genau am Tag der Sommersonnenwende (21.6.) geboren. Angeblich sei nachgeholfen worden, damit der Erstgeborene genau an diesem magisch bedeutsamen Tag „das Licht der Welt erblickte“. Als 1984 Prinz Harry geboren wurde, hatte sie ihre Funktion erfüllt. „Dann plötzlich, nach Harrys Geburt, geschah es wie mit einem Schlag, und unsere Ehe ging bachab“, erzählte sie Andrew Morton. (Ein weiteres mögliches Puzzlestück kam Ende August 1999 hinzu: Major James Hewitt, Dianas Ex-Geliebter, kündigt an, daß er die Liebesbriefe, die Diana ihm geschickt habe, veröffentlichen wolle. Diese würden beweisen, daß er, Hewitt, der leibliche Vater von Dianas zweitem Kind, Harry, sei! Nur schon die äußere Erscheinung von Harry und Hewitt ist frappant ähnlich: rote Haare, Sommersprossen, die Gesichtszüge. „Schau dir dieses Baby an, und Du weißt, es ist unser Kind“, soll Diana in einem Brief an Hewitt geschrieben haben. War Diana einfach ein unmoralisches Luder, oder lebte sie damals in einer solchen inneren Spannung, daß dieser emotionale Halt für sie lebenswichtig war?)

Diana und Charles trennten sich im Jahr 1992. Die Scheidung fand am 28. August 1996 statt. Fast auf den Tag genau ein Jahr später war sie tot.

Der Schlußakt ihres Lebens hat in jeder Phase mit einem Mann namens Mohamed Al Fayed zu tun. Dieser Mann, der so laut fordert, daß die Wahrheit über Dianas Ermordung an den Tag kommen solle, spielt selbst eine zentrale Rolle in diesem Drama. Er wurde nur durch die Gunst ganz bestimmter Kreise reich und geriet dadurch völlig in deren Abhängigkeit. Diese Kreise gaben ihm auch das Geld, mit dem er das Hotel Ritz in Paris und das Warenhaus Harrods in London kaufte. Über diese undurchsichtige Geschichte gibt es legale Akten und auch ein Buch: Fayed—The Unauthorized Biography, von Tom Bower.

Mohamed Al Fayed begann anfangs Juni 1997 nach Diana Ausschau zu halten. Mitte Juni, eineinhalb Monate vor ihrem Tod, nahm Diana dessen Einladung an und besuchte ihn in Saint Tropez. Zu diesem Zeitpunkt befand sich sein Sohn Dodi in seiner Wohnung in Paris. Was viele nicht wissen: Er war zu diesem Zeitpunkt mit dem amerikanischen Fotomodell Kelly Fisher verlobt. Die Heirat war bereits festgelegt und sollte am 9.
 August stattfinden. Doch nun bekam er einen Anruf von seinem Vater, dem er hörig ergeben war. Er sollte sofort nach Saint Tropez kommen, was er auch tat. Die Verlobte wurde stehen gelassen und stand plötzlich vor verschlossenen Fayed-Türen. Die geplante Heirat wurde sofort annulliert.

Trotz verschiedenen Warnungen von Personen, die wußten, was in den Kreisen, in denen Diana neu verkehrte, vorgeht, ließ sie sich auf die Beziehung ein. David Icke sagt, es sei in den Mind-Control-Programmen ein leichtes, eine blinde Verliebtheit auszulösen. Die Romanze von Lady Di und Dodi wurde der Presse sogleich von allem Anfang an ausgiebig präsentiert, nicht zuletzt dank den Hinweisen von Al Fayed selbst.

Nach den dritten gemeinsamen Ferien innerhalb von sechs Wochen kehrten Diana und Dodi am Nachmittag des 30. Augusts in Fayeds Privatjet nach Paris zurück. Danach wollte sie nach London weiterreisen, um ihre beiden Söhne zu treffen.

Nach der Landung in Paris wurden sie von einer minimalen Sicherheitseskorte in Empfang genommen. Dies blieb auch während des ganzen Nachmittags so. Anläßlich dieses hohen Besuches bot sich die französische Sicherheitspolizei mehrmals an, zusätzliches Personal zum Schutz von Diana zur Verfügung zu stellen. Immerhin war sie damals im Kreuzfeuer aufgrund ihres Einsatzes gegen die Landminen. Doch alle Anfragen (drei oder vier) wurden von den Fayeds zurückgewiesen, so daß Diana nur von Fayed-Leuten umgeben war.

Am späten Abend geschah es, daß die ohnehin schon geringen Sicherheitskräfte nochmals verringert wurden. Dodi telephonierte aus Paris mit seinem Vater in England, und dieser gab den Plan durch, wie Diana und Dodi nach Hause gehen sollen: Der große Mercedes, den sie bisher verwendet hatten, solle eingesetzt werden, um die Fotografen abzulenken, während Diana und Dodi in einen kleineren Mercedes steigen sollten. Vorher war immer ein Range Rover als minimale Sicherheitsvorkehrung hinterher gefahren, doch nun wurde sogar dieser wegbeordert. Und der Vater habe sogar persönlich gesagt, wer das Auto fahren solle: Henri Paul, der Sicherheitschef des Ritz-Hotels. Dieser war seit drei Stunden abwesend gewesen und war nicht einmal ein autorisierter VIP-Fahrer. Wo er während dieser drei Stunden gewesen war, ist ein anderes Rätsel.

David Icke weist auf die auffälligen Parallelen mit den Morden an John F. und Robert Kennedy, Martin Luther King und Ytzhak Rabin hin. Bei allen wurde im kritischen Moment der Schutz verringert. Genau dasselbe geschah nun auch mit Diana, und zwar auf Anordnung eines Mannes, der selbst nie ohne einen Back-Up-Rover auf die Straße geht. Al Fayeds Rover ist immer voll von Sicherheitskräften und Erst-Hilfe-Experten. Doch genau dies alles wurde nun Diana entzogen. Und zu viert bestiegen sie einen Mercedes, der vor kurzem als gestohlen gemeldet war. (Es wäre also ein leichtes gewesen, dieses Auto zu präparieren. Gerüchte sprachen von der berüchtigten Minibombe Blockbuster , die per Fernzündung jederzeit zum Explodieren gebracht werden kann. „Zeugen wie der britische Anwalt Gary Hunt, der in einem Hotel neben dem Alma-Tunnel übernachtete, berichteten, daß sie ein lautes Geräusch gehört hätten: ‚Nein, keinen Aufprall, eher eine Explosion.‘ Aber die Polizei tat ihre Aussagen als ‚Spinnereien‘ ab.“ BUNTE, 13.11.1997)

Kurz nach Mitternacht, um 00.20 Uhr, fuhr der einsame Mercedes los. Di und Dodi saßen auf dem Rücksitz. Vorne saßen der Fahrer und ein einziger Leibwächter, Trevor Rees-Jones. Dieser trug keine Sicherheitsgurten, was für Leibwächter üblich ist, damit sie immer volle Handlungsfreiheit haben. Bei einem Rotlicht schoß ein Fotograf ein Bild, und dieses zeigt, daß Rees-Jones immer noch keine Sicherheitsgurten trug. Eine gute Minute später kracht das Auto gegen die 13. Säule im Tunnel beim Pont de L’Alma. Trevor Rees-Jones überlebt, weil er den Sicherheitsgurt trägt!

Ein Punkt, der bisher ignoriert oder unterschätzt wurde, ist der folgende: Der Tunnel beim Pont de L’Alma liegt nicht auf dem Weg vom Ritz zu Dodis Wohnung. Diese Richtung führt von der Wohnung weg!

Wenn dieser Punkt überhaupt aufgegriffen wird, dann lautet die Begründung, Henri Paul habe einen Umweg gewählt, um die Fotografen zu vermeiden. Aber diese warteten sowieso schon am Zielort vor der Einfahrt in die private Tiefgarage. Und er vermied die Fotografen ohnehin nicht, denn sie folgten ihm, wie wir heute wissen.

Es ist verdächtig, daß Rees-Jones erst nach der Abbiegung hinunter zum Tunnel den Sicherheitsgurt anlegte. Wußte er, was geplant war? Dann wäre er ein Mitverschwörer. Erkannte er einfach die plötzliche Gefahr, als Henri Paul wie ein Höllenfahrer losbrauste? Warum hat er dann aber nur sich selbst geschützt und nicht auch Dodi und Diana alarmiert?

„Der Mann, der Licht ins Dunkel bringen könnte, schweigt: Leibwächter Trevor Rees-Jones, die Schlüsselfigur, der einzige Überlebende. Gleich nach dem Unglück hieß es, seine Zunge sei beim Aufprall herausgerissen worden, er würde nie wieder sprechen können. Das hat sich als falsch erwiesen. Dann war die Rede von einer irreversiblen Amnesie (totaler Gedächtnisverlust). Doch auf Fotos, die ihn kürzlich bei einem Rugbyspiel in Wales zeigten, machte er keinen verstörten Eindruck. Muß er schweigen? Oder wird er dafür bezahlt? Er war Dodis Leibwächter und kennt vielleicht Zusammenhänge, von denen niemand etwas ahnt.“ So lautete nur zweieinhalb Monate nach dem Unfall der Argwohn der Zeitschrift BUNTE (13.11.1997) in ihrer Titelstory „Diana – War es Mord?“

Nach dem Ereignis galten zuerst die Fotografen als Sündenböcke, dann der Fahrer. Er sei betrunken gewesen. „Es wurde gesagt, Pauls Promille seien drei bis viermal höher gewesen als die französische Limite, und sein Blut habe Spuren von Antidepressiva enthalten, z. B. Fluoxetine, den Wirkstoff des berüchtigten Prozac“, resümiert David Icke, ohne näher darauf einzugehen. Dabei hat er hier möglicherweise eine heiße Spur erwähnt und nicht beachtet.

Erinnern wir uns, was Robert Morning-Sky in seinem Manifest sagte, das ich im ersten Dossier-Artikel ausführlich zitiert habe. Darin hieß es: „Unter dem Einfluß von Drogen werden gewisse Individuen wissentlich oder unwissentlich zu Mördern. Eine vor kurzem durchgeführte Untersuchung von Amok-Mördern soll gezeigt haben, daß die meisten mit der Droge Prozac manipuliert worden waren./ Menschen werden weiterhin durch Aliens und auch durch die Geheimdienste entführt [oder vereinnahmt], zum Zweck von Experimenten und Implantierungen. Erfolgt ein bestimmer Impuls, werden sie wie programmiert reagieren.“

Als Henri Paul im Hotel nach drei Stunden unbekannter Abwesenheit ankam, bemerkte niemand, daß er betrunken gewesen wäre. Die angeblichen Promille entsprachen acht Scotch-Whiskys auf den leeren Magen. Doch die Ritz-Videos zeigen ihn nach seiner Rückkehr normal, nüchtern und sicher auf den Beinen. Und plötzlich dreht er durch und rast wie ein Kamikaze-Pilot los. Der Verdacht liegt nahe, daß hier ein posthypnotisches Programm am Wirken war. (Das heißt, auf irgendein Signal beginnt der hypnotisch vorprogrammierte Handlungsablauf, ohne daß die beeinflußte Person weiß, was mit ihr geschieht.) Henri Paul war für drei Stunden abwesend gewesen und wurde dann auf höheren Befehl wieder auf die Bühne gerufen, um die Todesfahrt anzutreten. Alles nur Zufall? Wenn hier tatsächlich ein Mord vorliegt, dann wurde er von den innersten Kreisten der höchsten okkulten Machthabern vollzogen. Wir können uns nicht vorstellen, über welches PSI-Arsenal diese Mächte verfügen.

Viel wird von einem weißen Fiat Uno und einem mysteriösen Motorrad mit zwei unbekannten Männern gesprochen. Haben diese etwas mit dem Unfall zu tun gehabt? Icke bestreitet dies nicht, sagt jedoch, daß die Konzentration auf diese Faktoren vom Kern der Sache ablenke. Dieser Verdacht wurde bereits ein Jahr vor dem Erscheinen von Ickes Buch im oben zitierten BUNTE-Artikel geäußert: „Wieso behielt der Fiat-Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen? Wenn ein leichtes Auto wie der ominöse Uno von einer schweren Mercedes-Limousine bei Tempo 196
(1) gerammt wird, müßte er quer durch den Tunnel schleudern. Rechnete der Fiat-Fahrer mit dem Auffahren? Provozierte er es sogar? Wenn ja, warum? Zu viele Geheimnisse. Keine klaren Aussagen aus Paris. Vielleicht wird, von wem auch immer, ein Netz von falschen Spuren, Verschleierungen und Sackgassen gewoben, um die wahren Ereignisse jener Nacht für immer in den Geheimakten verschwinden zu lassen. Aber wer hat ein Interesse daran?“

Der Fahrer, der Ritz-Sicherheitschef Henri Paul, war kein unbeschriebenes Blatt. Er arbeitete für verschiedene Geheimdienste und verfügte über mehrere Konti, auf die Geldsummen überwiesen wurden, die seinen offiziellen Lohn um ein Vielfaches überstiegen.

Der Unfall wurde zu einem Rätsel, weil genau zu dieser Zeit die Überwachungsvideos nicht funktionierten. Auf der Strecke vom Hotel Ritz bis zum L’Alma-Tunnel befinden sich 17 Kameras, doch sie alle funktionierten nicht! Nie zuvor war dies vorgekommen. Ein solches technisches Versagen ist praktisch unmöglich. Simon Reagan in seinem Buch Who killed Diana? kann sich sogar auf einen Zeugen berufen, der sagt, in dieser Zeit sei auch der Polizeifunk für zwanzig Minuten lang ausgestiegen.

Nicht nur Henri Paul ist eine Gestalt mit Schattenbeziehungen, sondern auch Dr.
 Frédéric Mailliez und sein amerikanischer Freund Mark Butt. Dies waren die beiden Herren, die „rein zufällig“ keine Minute nach dem Unfall von der anderen Seite in den Tunnel gefahren kamen und sofort zum Unfallort gingen. Diana lebte noch, aber war für fünfzehn bis zwanzig Minuten einzig und allein in den Händen dieses einen Mannes. Obwohl er ein Notfallarzt ist, hatte er nur eine Sauerstoffmaske bei sich im Auto, und es dauerte tödlich lange, bis endlich das Notfallauto kam. Mailliez als Star des Abends wurde von mehreren Stellen interviewt, und David Icke zeigt, wie dieser Arzt widersprüchliche Aussagen machte. Er zeigt auch, daß es keinen Grund gab, warum es so lange dauerte, bis Diana endlich ins Spital kam. Es hätte vier andere Spitäler gegeben, die näher lagen und die in ihrer Intensivstation ebenfalls alles hätten tun können, was das fünfte, weiter entfernte tat. Warum dauerte es so lange, und warum mußte Diana gerade in dieses Spital zu ganz bestimmten wartenden Ärzten gebracht werden? „Diese Verzögerung war völlig unverständlich, es sei denn, es mußte so sein“, argwöhnt Icke.

Um 02.10 Uhr, 1 Stunde und 45 Minuten nach dem Unfall, ist Diana endlich im Spital. Ein Ärzteteam, angeführt von einem bekannten Professor, wartet schon. Eigentlich ist es ungewöhnlich, daß eine namhafte Person wie dieser Professor zu einer solch frühen Morgenstunde gerade im Spital ist, weil er ausnahmsweise Nachtschicht hat. Für eineinhalb Stunden operieren sie Diana und „kämpfen um ihr Leben“. Gegen vier Uhr morgens geben sie auf. Auch dies ist erstaunlich, weil die Autopsieberichte sagen, sie sei bereits um 00.45 Uhr, 20 Minuten nach dem Aufprall, klinisch tot gewesen (ihren inneren Blutungen erlegen). Dies bedeutet, daß sie, als sie im Spital ankam, bereits seit eineinhalb Stunden tot war. Dennoch wurde sie für weitere eineinhalb Stunden operiert.

David Icke interpretiert den Tod von Diana und Dodi wie folgt: Die äußere Form entsprach einer rituellen Tötung, eingeleitet durch den posthypnotisch programmierten Kamikaze-Fahrer. Er beschreibt ausführlich die Geschichte des Ortes, wo Diana verblutete: In Paris gab es für lange Zeit ein merowingisches „Heiligtum“ in einer unterirdischen Kammer, in der die Göttin Diana mit Blutritualen und Menschenopfern beschworen wurde. Diese Kammer befand sich dort, wo heute der Tunnel von Pont de L’Alma steht!

Der zerstörerische Aspekt der Göttin Diana ist Hekate. Im Kalender der satanischen Magie ist der Hekate-Tag der 13. August, und ihr Opfertag ist gemäß Inversion der Zahlen der 31. August – genau jener Tag, an dem Diana am unterirdischen Ort von Pont de L’Alma starb.

Aber sie starb nicht allein, sondern zusammen mit dem Ägypter Dodi Al Fayed. Eines der Hauptrituale der dunklen Bruderschaft imitiert die ägyptischen Gottheiten Osiris, Isis und deren Sohn Horus. Bevor Horus erscheinen kann, muß Osiris sterben. Diana (die symbolische Isis) und Dodi (Osiris) starben, und Dianas Fötus repräsentierte Horus. Denn von mehreren Seiten wird gesagt, Diana sei schwanger gewesen.
(2) Bei jenem Horus-Ritual mußte nicht nur eine Frau, sondern eine Prinzessin, und zwar eine schwangere Prinzessin, dargebracht werden. Es wäre durchaus möglich, daß es dieser Fötus war, den die auserlesenen Ärzte (und Logenmitglieder?) mit ihrer Operation suchten, als sie „um ihr Leben kämpften“. Dieser Fötus könnte destiniert sein für ein Cloning oder für ein anderes Ritual, oder beides, diagnostiziert David Icke.

Er beruft sich dabei ausführlich auf eine Informantin, die als Heilerin und Lebensberaterin für neun Jahre eine enge Beziehung mit Diana unterhalten hatte. Mit dieser Frau, Christine Fitzgerald, konnte Diana über ihre geheimsten Ängste und Erlebnisse sprechen. Und worin bestanden diese? Laut Christine Fitzgerald genau in dem, was in dem vorliegenden Artikel beschrieben wurde …

Anfang

Siehe auch: Lady Diana und Mutter Teresa
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(1) War auch diese Tempoangabe eine Übertreibung und Teil der Täuschung? „Fast zwei Jahre ermittelte der Pariser Untersuchungsrichter Hervé Stéphan: Schuld an Dianas Tod ist ihr Liebhaber Dodi Al-Fayed. Er zwang den betrunkenen Fahrer, den Mercedes zu fahren! … Es kommt noch schlimmer: Es ist nicht einmal bekannt, ob Dianas Todesauto 118 oder 155 km/h fuhr. Der weiße Fiat Uno bleibt auch verschwunden. Für Richter Stéphan hat sich der – Insider sagen: diktierte – Bericht gelohnt. Er wird ab 1. September befördert. Als Dank für sein Schweigen?!“ (Glückspost 26.8.1999) zurück
(2) Mittlerweile ist ein Brief von Prof. Pierre Corot aufgetaucht, der an den französichen Außenminister Hubert Védrine, Gesundheitsminister Bernard Kouchern und Ermittlerin Martine Monteil gerichtet war. Prof. Corot war derjenige gewesen, der Diana Blut entnommen hatte. Im Brief heißt es: „Ich bestätige, daß sich eine Schwangerschaft von neun bis zehn Wochen ergeben hat.“ (Veröffentlicht z. B. im Schweizer Magazin Glückspost, 26. August 1999, mit dem Titel „Geheimdossier DIANA – Warum verschwand dieser Brief?“ In diesem Artikel heißt es auch: „Selbst nach ihrem Tod bleibt Diana Feindin Nr. 1 des Windsor-Clans. … Blanker Haß regiert zwischen Familie Spencer und dem Windsor-Clan.“) zurück

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