Umbrüche und Durchbrüche
von Armin Risi (Dieser Artikel erschien im UFO-Kurier, April 1997)
Unter dem offiziellen Titel „Außerirdische Phänomene – Weltkongreß 21.–23. Februar“ fand im Fünf-Sterne-Hotel Swissôtel in Zürich-Oerlikon ein großangekündigter Kongreß zum Themenbereich Ufos und Alte Hochkulturen statt. Verantwortlich für die Organisation zeichnete sich die private Atlantis Foundation, namentlich Frau Acedaih Dafi, die nunmehr zum vierten Mal hintereinander jährlich einen solchen „Mammut-Kongreß“ veranstaltete.
Für dieses Jahr hatte sich die Veranstalterin vorgenommen, einen für die Schweiz bisher einmaligen Kongreß zustande zu bringen, um der Öffentlichkeit und insbesondere den Medien zu zeigen, wie fortgeschritten die Erforschung neuer Weltbilder bereits ist und welch namhafte Personen sich mit diesen landläufig belächelten Themen befassen.
Im Rückblick darf man sagen, daß dieses Ziel erreicht wurde, und zwar mit einem Riesenaufwand, denn es wurden prominente Referenten aus aller Welt eingeflogen. Deshalb durfte die Veranstalterin, Frau Dafi, im Programmheft nicht unberechtigt Superlative verwenden: „Wir freuen uns, daß es uns gelungen ist, für den diesjährigen Kongreß ein sensationelles, höchstkarätiges Team von Referenten nach Zürich zu bringen. Sie alle kämpfen an der vordersten Front um eine Umkehr der wissenschaftlichen Werte. Kaum irgendwo auf dieser Welt werden Sie in nur drei Tagen so viele führende Köpfe des neuen Wissens vereint finden …“
Tatsächlich waren einige der führenden Forscher und Autoren der Ufologie und verwandter Themenbereiche anwesend: Robert O’Dean und Virgil Armstrong aus den USA, Hans Christian Petersen aus Dänemark, Boris Chourinov aus Rußland und Michael Hesemann aus Deutschland.
Die unkonventionelle Ägyptenforschung wurde von John Anthony West und Robert Bauval vertreten. Auch Graham Hancock, Bauvals Co-Autor beim Buch Der Schlüssel zur Sphinx, war anwesend.
Weitere prominente Referenten aus den USA waren: Dr. Mark Carlotto, der zusammen mit Robert Hoagland der führende Erforscher der Mars-Monumente ist; Al Bielek, bekanntgeworden durch die neusten Veröffentlichungen über das Philadelphia- und das Montauk-Projekt; Prof. Dr. James Hurtak, der vielseitige esoterische Interpret von Ufo- und ET-Phänomenen, und der Hopi-Apache Robert Morning Sky. Der letzte illustre Referent war der stigmatisierte Giorgio Bongiovanni aus Italien.
Eine kontroverse Enthüllung
Weitere Ufo-Zeugnisse
Ein Insider spricht
Das Ägypten-Rätsel
Stehen große Katastrophen bevor?
Ein neues Bewußtsein?
Fazit
Eine kontroverse Enthüllung
Den Eröffnungsvortrag hielt Armin Risi, der einzige Schweizer Referent. Er faßte verschiedene neuste Erkenntnisse zusammen und zeigte, wie diese Erkenntnisse nichts anderes sind als eine Annäherung an das Urwissen der Menschheit, das den früheren Kulturen vertraut und bekannt war. Aus den altindischen „Götter- und Dämonengeschichten“ lassen sich aufschlußreiche Parallelen zu heutigen Phänomenen ableiten (Lichtwesen, Channeling-Botschaften, Kampf um die Erde, Entführungen, Tierverstümmelungen usw.) – Parallelen, die auch von Robert Morning Sky, Robert O’Dean und Prof. Hurtak aufgegriffen wurden.
Armin Risi präsentierte dem Publikum eine kontroverse TV-Enthüllung: Im Januar hatte das Tessiner Fernsehen (TSI, TV der italienisch sprechenden Schweiz) eine vierteilige hochklassige Ufo-Dokumentation ausgestrahlt, produziert vom renommierten Tessiner Fernsehjournalist Guido Ferrari. Im Anschluß an diese Sendungen fand im TSI-Studio eine Live-Diskussion mit Professoren und Doktoren der betroffenen Wissenschaften statt. Unter ihnen befand sich Dr. Dino Dini aus Italien, ein langjähriger Mitarbeiter der NASA, der eingeladen worden war, um als Skeptiker zu argumentieren.
Gegen Ende der Diskussion spielte das TSI eine angeblich ungeschnittene Filmaufnahme der Mondlandung ein. Darin sieht man, wie der Astronaut Neil Armstrong den Mond betritt, und vor allem hört man, was er sagt:
Armstrong: [soeben ausgestiegen] What is it? Do you have an explanation about that?
Raumstation in Houston: We have one. Don’t worry. Attend to the program!
Armstrong: O boy! It is really something, it’s fantastic! You cannot even immagine this!
Houston: Roger. We know about that. You go the other way. Go back the other way!
Armstrong: Well, it’s a kind … really spectacular. O God, what is that? What is that?
Houston: Change frequenzy! Go Tango! Tango!
Armstrong: It’s a kind of life there, now …
Houston: Roger. … communication. Bravo-Tango! Bravo-Tango! Talk Jezebel! Jezebel!
Armstrong: … but this is unbelievable! [Und dann wurde offensichtlich die Frequenz geändert.]
Der Moderator wandte sich dann an Dr. Dini und stellte ihn regelrecht zur Rede:
„Herr Dini, Sie waren im Nachrichtendienst der NASA tätig. Ich frage Sie: Warum hat die NASA das, was direkt gesagt wurde, aus der offiziellen Version, die um die Welt ging, herausgenommen? Warum wurde es gelöscht?“
Alle erwarteten, Dr. Dini werde irgendwelche Dementis oder Ausflüchte vorbringen. Doch was folgte, war eine sensationelle Enthüllung. Der ehemalige NASA-Mitarbeiter bestätigte alles – und noch mehr!
Dr. Dini: „Es wurde gelöscht, weil hier viele Dinge zusammenkamen, die zu diesem berühmten Blue Book gehörten, das hätte veröffentlicht werden sollen, wovon man dann aber absah. Nun, die Tatsache ist folgende: Das, was Armstrong sah, war real. Denn überall dort, wo Konfusion herrscht, im Golfkrieg, im letzten Krieg – überall wo Verwirrung ausbricht, dort erscheinen diese fliegenden Scheiben. Diese Scheiben kommen aus Stationen, die in Erdnähe postiert sind. Es war also richtig, und wir mußten es tun …
Moderator: Sie meinen das Löschen?
Dr. Dini: Ja, das Löschen.
Moderator: Was gesprochen wurde, haben Sie ja gehört. Was sah Armstrong? Was war das?
Dr. Dini: Er sah Objekte, die ihnen folgten, Raumschiffe, die der Apollo folgten …
Moderator: … auch Lebewesen?
Dr. Dini: Ja, auch Lebewesen. Den Space-Shuttle-Raumschiffen der Apollo folgten andere Raumschiffe. Das ist eine Tatsache, die von verschiedenen Expeditionen bezeugt wurde.
Wir wissen nicht, ob und wie weit Dr. Dini mit seiner Aussage eine Enthüllungspolitik der NASA vertritt. Auf jeden Fall hat diese Zeugenaussage ein sehr großes Gewicht und bestätigt einmal mehr, daß die Ufologie sich mit realen Phänomenen beschäftigt!
(Spätere Nachforschungen ergaben, daß der von der TSI vorgespielte Filmausschnitt eine gestellte Aufnahme gewesen war, was die TSI aber auch nicht gewußt hatte. Aber hier ging es nicht in erster Linie um die Frage nach der Echtheit des Filmes, sondern um die Brisanz dessen, was Prof. Dini als ehemaliger NASA-Mitarbeiter öffentlich erklärte.)
Weitere Ufo-Zeugnisse
Bereits an der Pressekonferenz kündigten Michael Hesemann und Giorgio Bongiovanni neues Filmmaterial über Ufos und Ufo-Zeugen an. Dieses wurde dann im Vortrag von Michael Hesemann zum ersten Mal öffentlich vorgeführt, insbesondere die Zeugenaussage eines russischen Dreistern-Generals gegenüber Giorgio Bongiovanni. Man konnte nur staunen, wie es möglich ist, daß das Ufo-Phänomen angesichts dieser zunehmenden Anzahl von Dokumenten von den Massenmedien weiterhin ignoriert wird.
Michael Hesemann erläuterte auch seine neusten Forschungen zum Santilli-Film, die gemäß seiner Ansicht die Echtheit des Filmes weiter bestätigen. Er wollte auch neue, bisher unveröffentlichte Teile des Santilli-Materials vorführen, doch aufgrund von Zeitüberschreitung und technischem Versagen kam es nicht dazu.
Boris Chourinov erzählte (etwas langatmig) über den Stand der Ufo-Forschung in den Ostländern. Er präsentierte viele Ufo-Sichtungen und -Zwischenfälle, die von geheimen und freigegebenen KGB-Akten bestätigt werden.
Zu den umstrittenen Ufo-Referenten gehörten Virgil Armstrong und Hans Christian Petersen. Armstrong, ein langjähriges Mitglied der amerikanischen Armee und der CIA, wies einmal mehr auf den Photonengürtel hin, der demnächst die Transformation der Menschheit verursachen werde. Er sagte auch voraus, daß es bald zu Ufo-Massenlandungen kommen werde, da die Außerirdischen uns bei dieser Transformation helfen wollen.
Hans Christian Petersen, ein pensionierter Luftwaffenmajor, sprach über „Ufos ohne Mystik“. Er erzählte von persönlichen Ufo-Erlebnissen und über die fünftausend geheimen Dokumente des US-Verteidigungsministeriums, in die er Einblick hatte, und erläuterte die „wahre Ufo-Lage“. Dabei sagte er, die Grauen seien keine Außerirdischen, sondern Produkte der amerikanischen Gen- und Klontechnologie. Auch die Tier- und Menschenverstümmelungen seien eine irdische Machenschaft. Daß er diese heiklen Themen mit solch absolutem Wahrheitsanspruch vortrug, irritierte einige Besucher.
Mit großer Spannung wurde der Beitrag von Al Bielek erwartet, der sein spektakuläres Thema in zwei Vorträgen ausführen durfte, einen über das Philadelphia-Experiment, den anderen über das Montauk-Projekt. Wer die Montauk-Bücher gelesen hatte und neue Informationen erwartete, wurde jedoch weitgehend enttäuscht. Al Bielek erzählte bloß seine eigene Geschichte (d. h. die Geschichte seiner jetzigen und seiner früheren Identität). Zumindest wurde ersichtlich, daß Al Bielek selbst von seiner Geschichte völlig überzeugt ist, und er illustrierte sie mit vielen Dias vom heutigen Philadelphia-Hafen und anderen heute noch vorhandenen Einrichtungen. Sogar das Foto eines alten Mannes an einem Wirtshaustisch zeigte Al Bielek – dies sei der heute noch lebende John von Neumann, der allerdings nur noch in seltenen Momenten ahne, wer er wirklich sei. Objektive Beweiskraft hatten diese Bilder jedoch keine.
Ein Insider spricht
Am vollsten war der Saal am Sonntag nachmittag beim Vortrag von Robert O’Dean (schätzungsweise 400 Personen). Er gehört zweifelsohne zu den beeindruckendsten Ufo-Zeugen der Gegenwart, nicht nur aufgrund seiner Vergangenheit, sondern auch aufgrund seines äußeren Erscheinens: weißer Bart und lange weiße Haare, die er zu einem „Pferdeschwanz“ zusammenbindet. Sein langjähriger Kontakt mit den Indianern ist nicht zu übersehen.
Robert O’Dean war Generalmajor der amerikanischen NATO-Armee in Europa und hatte bereits anfangs der sechziger Jahre Einblick in geheime Regierungsdokumente über Ufos. In diesen Dokumenten war von mindestens vier außerirdischen Rassen die Rede, die den Regierungen bekannt waren. Heute mobilisiert der pensionierte Robert O’Dean ehemalige Geheimdienstoffiziere, Astronauten und Militärangehörige, um die amerikanische Regierung zur Beendigung der Ufo-Geheimhaltung zu bewegen. O’Dean sprach mit Pathos über die Raumgeschwister und unsere Weltallfamilie, die uns vor der Zerstörung unseres einmaligen, wunderschönen Planeten warnen und vielleicht sogar retten wollen. Er berührte tief die Emotionen des Publikums, aber beschränkte sich – zur Überraschung vieler – nicht auf diese einseitige Präsentation. Er wies auch unmißverständlich darauf hin, daß es neben der offiziellen Regierung eine Schattenregierung gebe, die den gesamten Informationsfluß steuere und uns über viele Aspekte des Ufo-Phänomens im Dunkeln lasse.
Das Ägypten-Rätsel
Während die offizielle Ägyptologie sagt, es gebe kein Ägypten-Rätsel, alle Rätsel seien gelöst, gibt es immer mehr Hinweise darauf, daß sogar die grundlegendsten Rätsel noch nicht gelöst sind, zum Beispiel das Alter der Sphinx. John Anthony West ist derjenige, der entdeckte, daß die Sphinx geologische Verwitterungen aufweist, die mit dem herkömmlichen Szenario der Ägyptologie nicht zu erklären sind. Mit der Hilfe von anerkannten Geologen gelang es ihm nachzuweisen, daß die Verwitterung der Sphinx und der Sphinx-Grube auf fließendes Wasser zurückgeführt werden müssen. Im Klartext heißt das: auf jahrhundertelange sintflutartige Regengüsse. Dies war in Ägypten das letzte Mal vor rund 12’000 Jahren der Fall!
Zu ähnlichen Schlüssen gelangt der belgische Ingenieur Robert Bauval (Autor von Das Rätsel des Orion und Der Schlüssel der Sphinx). Er sprach über die neusten astronomischen und geologischen Entdeckungen in Giza, die darauf hinweisen, daß die Entstehung der Pyramiden und der Sphinx bis ins Jahr 10’500 v. Chr. zurückreicht (im Gegensatz zur bisherigen Annahme: 2500 v. Chr.). Er zeigte auch, auf welch wackeligen Indizien die bisherigen offiziellen Annahmen beruhen. Mittlerweile wurden mit privaten Echolot-Sondierungen auf dem Giza-Plateau Hinweise auf neun unentdeckte Kammern gefunden, zwei davon direkt unter der Sphinx! Robert Bauval hat auch neue Hinweise gefunden, daß die alten Ägypter zwischen der Sphinx und dem Planet Mars einen direkten Bezug sahen. Er ist gerade dabei, zusammen mit Graham Hancock über dieses Thema ein neues Buch zu verfassen.
Stehen große Katastrophen bevor?
Graham Hancock überraschte das Publikum mit einem kurzfristig neugewählten Vortagsthema. Er hatte das Bedürfnis, über die Vielzahl von wissenschaftlichen, traditionellen, esoterischen und religiösen Prophezeiungen zu sprechen, die alle für die heutige Zeit gewaltige Katastrophen voraussagen. Zu Beginn des Vortrages zeigte er Bilder von einer neu entdeckten, versunkenen Stadt im Pazifik in der Nähe von Japan. Dieses Zeugnis eines Kataklysmus in längst vergangener und vergessener Zeit hatte für Graham Hancock mehr symbolischen als historischen Wert: Während eineinhalb Stunden bombardierte er das Publikum mit Weltuntergangsszenarien und bewies, daß diese nicht unbegründet sind. Er vermied alle New-Age-Transformationseuphorien, vielleicht um das Publikum auf den Boden der „Realität“ zurückzuholen.
Ähnliche Szenarien wurden auch vom sechsfach stigmatisierten Giorgio Bongiovanni beschworen, allerdings mit der Perspektive, daß der Mensch durch eine grundlegende Bewußtseinsänderung das Schlimmste noch abwenden könne. Ansonsten müsse damit gerechnet werden, daß gewisse „Antikörper“ den Virus Mensch auslöschen. Laut seinen Botschaften sind die zunehmenden Ufo-Sichtungen und Engelkontakte eine Ankündigung der baldigen Rückkehr Jesu in den Lichtschiffen.
Ein neues Bewußtsein?
Ein Querschnitt durch das Vermächtnis der verschiedenen alten Hochkulturen und deren außerirdische Verbindungen gab Prof. James Hurtak. Er wollte nachweisen, daß auf der Erde schon seit langem „ET-biologische Experimente“ – so der Titel seines Vortrages – stattfinden und konnte mit erstaunlichen Indizien aufwarten. Mit Prof. John Mack und Robert Bauval hat er bereits interdisziplinäre Altertumsforschungen eingeleitet.
Prof. Hurtak ist dabei, ein neues Buch zu verfassen. Es soll ein sensationelles Thema behandeln, nämlich alle uns bzw. ihm bekannten außerirdischen Rassen – über 70 verschiedene!
Über die verschiedenen „Sternenbrüder“ sprach auch Robert Morning Sky, ein „Wilder“, wie er sich selbst bezeichnet. Mit einer intelligenten Kombination von Charme und Show vermittelte er seine Botschaft: Die Menschen seien nicht Menschen, sondern Sternenwesen. Mit aller Vehemenz wies er jedoch darauf hin, daß es unterschiedliche Sternenwesen gebe. Nicht alle meinten es ehrlich! Er als Indianer wolle uns das mitteilen, da sie selbst schon direkte Erfahrungen gemacht hätten. Die Indianer seien so naiv gewesen, daß sie alle „Fremden“ als Sternenbrüder empfingen, was sich mehrere Male als fataler Fehler erwiesen habe.
Er sprach auch über den Kometen Hale-Bopp: Dieser sei nur ein Vorbote; er garantiere, daß dieser Komet keine negativen Einflüsse haben werde. Wenn die Menschen es jedoch versäumten, die Warnung ernst zu nehmen, werde in sieben Jahren ein weiterer Komet kommen, und dieser werde verheerend sein.
Fazit
Trotz der zum Teil widersprüchlichen Informationen waren sich alle Anwesenden, sowohl die Referenten als auch die Besucher, in einem Punkt einig: Das präsentierte Material und die Zeugnisse sind eindeutig – „Ufos und Außerirdische sind heute eine bewiesene Realität“, wie der Titel von Robert O’Deans Vortrag unmißverständlich verkündete. Das Vorhandene ist bereits revolutionär, und neue Entdeckungen stehen bevor, z. B. in Ägypten und bei anderen alten Hochkulturen, in der Ufo-Frage und in der Enthüllung von ET-Kontakten in der Gegenwart und Vergangenheit.
Allerdings ist zu befürchten, daß die Massenmedien die Öffentlichkeit nur einseitig informieren werden, wie Armin Risi im abschließenden Vortrag über die „plötzliche Informationswelle im Licht der unterschiedlichen Ufo-Szenarien“ ausführte. Plötzlich geht ein offizielles Film-Statement vom Astronauten Gordon Cooper um die Welt und wird oder wurde von vielen großen TV-Stationen gezeigt (in Deutschland von PRO 7 am 16.1. im TAFF-Magazin). Der größte Kassenschlager der Kino-Geschichte ist ein Ufo-Film! Auch im Fernsehen wird die breite Öffentlichkeit immer mehr mit Ufos und ETs konfrontiert. Welche Information soll hier vermittelt werden? Und welche soll zurückgehalten werden?
Diese Frage stellte man sich, als im Vortrag hintereinander verschiedenste TV-Ausschnitte als Beispiele für die Information und Desinformation gezeigt wurden. Programmatisch klang die Aussage des „Mannes mit der tiefen Stimme“ aus der TV-Serie Akte X: „Eine Lüge versteckt man am besten zwischen zwei Wahrheiten …“
Es scheint, daß auch die Aufklärung durch die offiziellen Kanäle gesteuert ist. Während ein solcher Kongreß nicht einmal Tausend Menschen erreicht, erreichen diese Medien mit einem Schlag Millionen von Menschen.
Aber an einer Umgestaltung des Weltbildes wird in den nächsten Jahren niemand herumkommen. Das war das einhellige Fazit dieses Weltkongresses.

















