• Das neue Buch
• Buch-Vorstellung in Zürich: Sonntag, 16. November 2025
Liebe Interessierte,
die Prophezeiung „Und plötzlich große Klarheit“ wird immer dringlicher. Zur großen Klarheit gehören viele Aspekte: Durchschauen der Spaltung, Erkenntnis der spirituellen Hintergründe, Resonanz mit der universellen Sprache, die alle Herzen verbindet.
Mein neues Buch Seelenwegbilder – Der Mensch im Zyklus der Zeiten dient dem Paradigmenwechsel durch Poesie und Förderung des sprachlichen Feinempfindens. Die „nicht-prosaische“ Sprache eröffnet Dimensionen der Wahrnehmung, der Schönheit und der verborgenen Bedeutungen, die in der heutigen Zeit weitgehend verkannt werden.
Prägnante Kurzformen, Reimgedichte, sprachliche Symphonien:
ein poetisches Zeugnis der heutigen Wendezeit
Mit diesem Buch „oute“ ich mich zudem zum Thema Reinkarnation, denn das Erkennen des persönlichen Seelenweges ist einer der wichtigen Schlüssel des Paradigmenwechsels. In der Einleitung schildere ich erstmals schriftlich, wie ich mit 18 Jahren mein früheres Leben als Friedrich Hölderlin sah, was alle späteren Schritte auslöste. Ohne dieses Schlüsselerlebnis hätte ich meinen Weg verfehlt oder nicht zu gehen gewagt, meine Bücher wären nicht entstanden, usw.
Der idealistisch-visionäre Dichter Friedrich Hölderlin (1770 – 1843) schrieb 1793 bereits als 23-Jähriger: „daß ich in unserm Zeitalter die Keime wecke, die in einem künftigen reifen werden.“ Einer dieser Keime war die Verbindung westlicher und östlicher (indischer) Offenbarung. Dazu füge ich unten ein kurzes PS ein.
Vor zweihundert Jahren waren sich die Geistesgrößen der damaligen Zeit, wie Lessing, Goethe und Schiller, der Reinkarnation bewusst – in der Linie von Pythagoras, Sokrates, Platon und Origenes. Heute herrscht in der intellektuellen Welt leider ein materialistisch-atheistischer Geist vor, und so möchte ich im „Land der Dichter und Denker“ mit meinem Hölderlin-Bezug die Perspektive der Reinkarnation wieder in die Diskussion bringen. Mein Gedichtband Seelenwegbilder – Der Mensch im Zyklus der Zeiten ist kein objektiver Beweis, denn objektive Beweise sind hier nicht möglich, aber er bezeugt eine inhaltliche und stilistische Kontinuität von damals bis heute.
Der Mensch im Zyklus der Zeiten
Poetische Werke von 1989 bis 2025
gebunden, 412 Seiten
ISBN: 978-3-565036-64-6
CHF 38.00 | € 34,50
Nähere Information, Rückentext und Inhaltsverzeichnis hier:
https://armin-risi.ch/Buecher/Seelenwegbilder.php
Bestellung direkt bei Epubli:
www.epubli.com/shop/seelenwegbilder-der-mensch-im-zyklus-der-zeiten-9783565036646
Am meisten unterstützen Sie mich, wenn Sie das Buch bei Epubli bestellen.
(Aus der Schweiz kann man bei Epubli momentan nur mit einem Zahlkonto in einem EU-Land bestellen.)
Andere Bestellmöglichkeiten:
meerstern.de, amazon.de, kopp-verlag.de usw.
Demnächst ist das Buch auch über den Buchhandel erhältlich.
Dieses Buch erscheint im Eigenverlag bei Epubli (Print on Demand) und ist damit schon jetzt eine Rarität, denn es existieren nur so viele Exemplare, wie bestellt werden.
Exklusiver Vortrag zum Buch:
Sonntag, 16. November 2025, in Zürich, 14:30 – 17 Uhr
Seelenwegbilder
Ein poetisches Zeugnis der heutigen Wendezeit
Poesienachmittag mit Armin Risi
„In meinen Vorträgen spreche ich über die Themen meiner Sachbücher. Aber die poetischen Inhalte sind nicht weniger revolutionär. An diesem Nachmittag spreche ich über den Paradigmenwechsel und unsere persönlichen Aufgaben in der heutigen Zeit auf eine Weise, wie ich dies noch nie getan habe, nämlich aus einer poetisch-visionären Sicht.“
Nähere Information und Anmeldung hier.
Ich danke Ihnen für Ihr Mitwirken in dieser spirituellen „Offensive“ zu den Themen Reinkarnation, ganzheitliche Spiritualität, Paradigmenwechsel und, wie Hölderlin es nannte, „Revolution der Gesinnungen und Vorstellungsarten“.
Herzliche Grüße
Armin Risi
armin-risi.ch
melanie-risi-meier.ch
mythos-logos.com
PS
Friedrich Hölderlin (1770 – 1843) war der erste westliche Dichter, der mit mythischer Sicht auch Indien, den Indus und den Ganges erwähnte.
Die erste Strophe seines Gedichts Dichterberuf (1798) lautet:
Des Ganges Ufer hörten des Freudengotts
Triumph, als allerobernd vom Indus her
Der junge Bacchus kam mit heilgem
Weine vom Schlafe die Völker weckend.
Weitere Stellen aus seinen Gedichten: „Anfänglich aber sind aus Wäldern des Indus … Die Eltern gekommen.“ „Bellarmin […] zu Indiern“; „Nach Indien sind/ Die Freunde gezogen“.
Zeitkritisch, mit Bezug auf die Gewalteskalationen der Französischen Revolution, schrieb er 1797 in einem Brief: „Ich glaube an eine künftige Revolution der Gesinnungen und Vorstellungsarten, die alles bisherige schamrot machen wird.“













































