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armin-risi.ch · Triskele

Armin Risi

    Armin Risi
    Philosoph • Autor • Referent
    Radikal umdenken – neue Wege und Weltbilder

    Artikel von Armin Risi auf Kopp-Online

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    • 50 Jahre Garabandal-Prophezeiung

      Göttliche Hilfe bei neuer Kriegsgefahr in Europa?

      Angesichts der Sintflut von akuten Problemen (Umweltzerstörung, Kriegslügen, Korruption, militärische Gewalt, religiöser Fanatismus usw.) stellt sich die Frage: Haben wir Menschen überhaupt noch eine Chance, aus eigener Vernunft heraus das Schlimmste zu verhindern? Oder brauchen wir göttliche Hilfe? 2015 sind es genau 50 Jahre, seit eine spektakuläre Serie von Prophezeiungen die Menschheit erreichte und eine solche Hilfe („Gnade“) in Aussicht stellte. Jahreszahlen wurden nicht genannt, aber globalpolitische Erkennungszeichen: „Russland“ und neue Kriegsgefahr in Europa!

      San Sebastián de Garabandal (kurz: Garabandal) ist ein kleines Bergdorf im kantabrischen Gebirge im Nordwesten Spaniens. Vom 18. Juni 1961 bis 13. November 1965 kam es dort zur intensivsten und längsten Serie von paranormalen Ereignissen des 20. Jahrhunderts. Während dieser Zeitspanne von rund 1600 Tagen erlebten vier Mädchen über 2000 Erscheinungen von Mutter Maria, vereinzelt auch von Erzengel Michael. Die Erscheinungen kulminierten in konkreten Prophezeiungen für die damals noch Jahrzehnte entfernte Zukunft. Ebenso sprachen die Erscheinungen eine harsche Kritik an der katholischen Kirche aus und riefen die Menschen zu einer großen Umkehr auf, nicht nur im Katholizismus, sondern weltweit.

      Vorbemerkung

      Die folgenden Ausführungen stützen sich hauptsächlich auf des Buch Garabandal) des katholischen Autors Albrecht Weber (2., erweiterte Auflage, Meersburg 2000). Albrecht Weber war ab 1964 selbst Zeuge der Erscheinungen in Garabandal.

      Ich las dieses Buch vor etwa 14 Jahren, aber die extreme dogmatische Verabsolutierung des Katholischen und die Verteufelung aller anderen Religionen durch den Autor wirkten auf mich sehr abstoßend. Die Reinkarnation wird als eine »von Satan erfundene« Lehre dargestellt. Und: »Es ist absolut falsch, dass wir Sünde und Schuld in einem späteren Leben irgendwann ungeschehen und gutmachen können.« (S. 190) Was mir jedoch in bleibender Erinnerung blieb, waren die Geschehnisse selbst und insbesondere die vier Mädchen mit ihrer überirdischen Ausstrahlung und verklärten Schönheit, als sie in Trance Maria und die Lichtwesen sahen. Ende letztes Jahres fühlte ich den Impuls, das Garabandal-Buch erneut zu lesen. So kam es, dass ich die schockierenden, da nunmehr sehr aktuellen Hinweise auf den Zeitpunkt der prophezeiten Ereignisse entdeckte, die mir bei der ersten Lektüre anscheinend nicht besonders aufgefallen waren.

      Das paranormale Geschehen

      Zu Beginn der Erscheinungen waren die vier Mädchen alle rund zwölf Jahre alt. In der späteren Phase sah nur noch eines der vier Mädchen (Conchita Gonzalez) die Erscheinungen. Hunderte bis Tausende von Menschen waren bei diesen Ereignissen Zeugen und sahen, dass hier eindeutig Paranormales und Übersinnliches geschah. Die Mädchen waren in Trance unverletzbar.

      Zum Beispiel stachen »Inquisitoren« die Mädchen einmal mit Nadeln mehrere Zentimeter tief, aber die Mädchen reagierten in keiner Weise und fühlten auch keinen Schmerz. Wenn sie in Winternächten nur mit leichten Kleidern nach draußen rannten, behielten sie in der Trance die volle Körperwärme und froren nicht. Bei Hagel schlugen ihnen die Hagelkörner in die offenen Augen, ohne dass sie Verletzungen erlitten oder auch nur mit den Wimpern zuckten.

      Manchmal fielen sie in Trance wie Baumstämme zu Boden und schlugen mit dem Kopf auf den Steinen auf, aber ohne die geringste Verletzung. Wenn Erwachsene die Mädchen aufrichten wollten, zeigte sich, dass diese wie fixiert oder tonnenschwer waren, sodass sie nicht oder nur für wenige Zentimeter bewegt werden konnten. Manchmal rannten die vier Mädchen mit eingehakten Armen zu viert ins Dorf hinein oder zum Dorf hinaus (der Haupterscheinungsort war eine Baumgruppe oberhalb des Dorfes).

      Einer der Wege führte über den Dorfbach, wobei dieser Steg so schmal war, dass darauf nur zwei Mädchen nebeneinander Platz hatten. Als sie zu viert eingehakt über diesen Steg rannten, gingen zwei einfach durch die Luft. Mindestens einmal ist bezeugt, dass eines der Mädchen (Jacinta) für etwa eine Stunde physisch verschwand, d. h. de- und rematerialisiert wurde (Weber, S. 187). Zahlreiche Zeugnisse sprechen von Heilungen vor Ort oder späteren Heilungen durch die von Maria gesegneten Gegenstände.

      Es kam auch vor, dass ein Mädchen sich nach hinten beugte und von den Knien an im rechten Winkel parallel zum Boden schwebte, was von der Gravitation her eine unmögliche Körperhaltung ist, aber nicht einmal die Kleider folgten der Schwerkraft. Hinterher erklärten die Mädchen, dass sie sich so bewegten, weil Zweifler in der Menge waren oder Gläubige, die wissen wollten, ob die Erscheinungen echt sind.

      Wann immer sich eine Erscheinung ankündigte, fühlten die Mädchen ein inneres telepathisches Signal, das sie zu einem bestimmten Ort rief, weshalb sie immer zur gleichen Tages- oder Nachtzeit am selben Ort ankamen. Die Erscheinungen dauerten manchmal bis zu mehreren Stunden.

      Das historische Geschehen

      Die ersten Erscheinungen eines Lichtwesens erfolgten am 18., 20., 21., 22., 24., 25., 27., 28. Juni und 1. Juli 1961. Bei der neunten Erscheinung offenbarte sich das Lichtwesen als Erzengel Michael und kündigte für den folgenden Tag (Sonntag, 2. Juli) das Erscheinen von Mutter Maria an. An diesem Sonntag erschien Maria flankiert von Erzengel Michael auf der einen Seite und einem ähnlich aussehenden Engel auf der anderen. Die Kinder sprachen furchtlos und voller Freude mit der Erscheinung. Die Umstehenden hörten die Worte der Mädchen, aber nicht die Antworten.

      Schon bei dieser ersten Erscheinung kündigte Maria Botschaften an, und die Kinder erkannten die Wichtigkeit dieser Botschaften. Die Botschaften waren der eigentliche Grund der Erscheinungen.

      Am 18. Juni 1965, am fünften Jahrestag der ersten Erscheinung, waren rund 2000 Menschen im kleinen Bergdorf anwesend, auch mehrere Fernsehteams, darunter eines aus Italien auf Veranlassung des bekannten stigmatisierten Pater Pio. Die Seherin Conchita schrieb nach der Trance die Botschaft auf, und das mehrere Male, wobei die Reihenfolge der Sätze unterschiedlich war, weshalb von dieser zentralen Botschaft unterschiedliche Fassungen existieren (Weber, S. 108). Inhaltlich ist die Aussage jedoch immer die gleiche:

      »[…] Ich, eure Mutter, möchte euch durch die Vermittlung des Engels Sankt Michael sagen, dass ihr euch bessern sollt. Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung nicht. Wir werden euch gewähren, worum ihr aufrichtig bittet. Ihr müsst euch mehr opfern [hingeben, heiligen]. Denkt an das Leiden Jesu. Die Priester, Bischöfe und Kardinäle gehen in großer Zahl den Weg des Verderbens.«

      Die Garabandal-Erscheinungen sind bis heute von der katholischen Kirche nicht als authentisch anerkannt. Dass eine Anerkennung ausbleibt, ist nicht erstaunlich angesichts der obigen Aussage Marias: »Die Priester, Bischöfe und Kardinäle gehen in großer Zahl den Weg des Verderbens.«

      Wer erschien in Garabandal?

      Bereits während der Zeit der Erscheinungen war der örtlich zuständige Bischof ablehnend und entsandte Prüfer, die den Auftrag hatten, eine negative Einschätzung zu geben. Als die Erscheinungen aufhörten, hatten die vier nunmehr jungen Frauen einen schweren Stand, weil sie keine handfesten Beweise für ihre Erlebnisse vorzuweisen hatten. Sie mussten auf viele intellektuelle Fangfragen antworten, die etwas betrafen, was sie als Kinder – angefangen im Alter von zwölf Jahren – in Trance(!) erlebt hatten. Auf der einen Seite die Ablehnung durch den Bischof und andere kritische Stimmen, auf der anderen Seite die Neugierde und Ungeduld der Gläubigen. Der Druck von außen war so groß, dass 1967 eine der Seherinnen, Mari-Cruz, ihre Aussagen und Erlebnisse widerrief. Später zog sie diesen Widerruf wieder zurück.

      Gemäß dem katholischen Glauben war es naheliegend, dass der weitere Lebensweg der vier Mädchen ins Kloster führte, so wie auch die zwei Sehermädchen von Fatima (1917) Nonnen wurden. Doch Marias Botschaften hatten deutlich gemacht, dass dies nicht erforderlich war. Alle vier Mädchen heirateten und führten ein Familienleben, wohl wissend, dass die angekündigten Ereignisse nicht »sehr bald« eintreffen würden. Drei der vier Frauen wanderten in die USA aus.

      Die Warnung

      Die Garabandal-Botschaften enthielten eine klare Prophezeiung: Zuerst komme eine Ankündigung oder Warnung (el aviso), dann das Wunder (el milagro) mit einem bleibenden Zeichen, wobei das Wunder nicht näher beschrieben wurde. Das Wunder geschehe im Verlauf von zwölf Monaten nach dem »aviso«. Danach folgte irgendwann – wenn die Menschen diese letzten Zeichen und Warnungen ignorieren – das Strafgericht (el castigo).

      Von besonderer Bedeutung ist offensichtlich das erste Ereignis, die Warnung, denn die Art und Weise, wie die Menschen darauf reagieren, wird entscheiden, wie die folgenden Ereignisse ausfallen:

      »Die Warnung wird beschrieben als eine momentane Aufhebung der Zeit auf der ganzen Welt, währenddessen alle Menschen den Zustand ihrer Seele sehen werden und auch, wie sie ihre Lebenswege bessern sollten.« (engl. Wikipedia: Garabandal_apparitions)

      Das Folgende sind Beschreibungen der Warnung in den Worten von drei der vier Garabandal-Mädchen – Conchita, Maria Dolores (»Mari Loli«) und Jacinta:

      »Es wird nur von ganz kurzer Dauer sein. Die Warnung ist etwas, das direkt von GOTT kommt. Alle Menschen auf der Erde werden sie sehen können, egal wo immer sie sich befinden. Es wird eine Offenbarung unserer Sünden sein – im Innern eines jeden Einzelnen von uns. Gläubige wie Ungläubige aller Erdteile werden sie sehen und spüren. …«

      »Wir werden sie [die Warnung] in uns selbst fühlen, und es wird absolut klar sein, dass sie von Gott kommt. Wir werden den Schmerz fühlen, den wir Gott [der Erde, den anderen Menschen, der Natur] mit unseren Sünden zufügen.«

      »Die Warnung wird für das Wohl unserer Seelen sein, damit wir in uns selbst unser Gewissen sehen – das Gute und das Böse, das wir getan haben. Dann werden wir eine große Liebe fühlen zu unseren himmlischen Eltern und für alle unsere Vergehen um Vergebung bitten.«

      Zeit-Stopp und Konfrontation mit dem eigenen Leben

      Das Ereignis der Warnung kann wie folgt beschrieben werden: Die kosmischen Lichtwesen (Schöpferwesen, hebr. Elohim) werden an einem bestimmten Zeitpunkt die Zeit für alle Menschen anhalten.

      Etwas salopp gesagt: Sie drücken die Pausentaste, und in dieser »Zeit« außerhalb der Zeit werden alle Menschen – auch die Politiker, Militärleute und Bankenchefs – ihren Lebensfilm sehen. (Der Lebensfilm ist die innere Konfrontation mit den eigenen Taten mitsamt aller direkten und indirekten Folgen dieser Taten.) Normalerweise sieht man den Lebensfilm erst nach dem Tod, doch zu diesem prophezeiten Zeitpunkt werden die Menschen ihren »Film« zu erleben bekommen, ohne dass sie zuerst sterben müssen – als Gnade in Form einer Warnung oder Abmahnung.

      Das Szenario, dass die Zeit angehalten wird und dass außerhalb der Zeit die Welt verändert wird, ist uns allen bekannt durch das Buch Momo von Michael Ende (1973). Darin beschreibt er, dass es eine »Zeitsparkasse« gibt, die ihre grauen Herren ausschickt, um alle Menschen unter ihre Macht zu bringen. Wenn die Menschen von den grauen Herren infiziert werden, nehmen sie deren Gedanken auf und meinen, dies seien ihre eigenen Gedanken. Momo gerät durch eine höhere Fügung in die Lage, dass sie »außerhalb der Zeit« die Macht der grauen Herren auflösen kann.

      Die entscheidende Zeit nach der Warnung

      Nach der kollektiven globalen Warnung geht das Leben in der linearen Zeit weiter, wie wenn nichts geschehen wäre – nur dass alle Menschen durch ihre innere Seelenschau tief erschüttert sein werden. Auf diese Weise wird der freie Wille aller Menschen respektiert. So stellt sich die entscheidende Frage: Werden die Menschen diese Chance wahrnehmen und die entsprechenden Konsequenzen daraus ziehen?

      Die Prophezeiung impliziert, dass trotz der Warnung und des Wunders das Strafgericht folgen wird, weil viele Menschen die Warnung ignorieren, verdrängen, verspotten oder wegrationalisieren. Dies erinnert an die Johannes-Offenbarung, Kap. 16, wo bei der Beschreibung der sieben Zornesschalen dreimal festgehalten wird: »Und die Menschen verfluchten den Namen Gottes wegen dieser Katastrophen, aber sie änderten sich nicht und wollten sich nicht Gott unterwerfen.«

      Die Johannes-Offenbarung enthält Prophezeiungen aus dem 1. Jh. n. Chr. Heute sind 2000 Jahre seit damals vergangen, und 50 Jahre seit Garabandal.

      Gerade in den letzten 50 Jahren hat sich viel auch zum Positiven verändert: Lügen kommen ans Licht, fundamentalistische Spaltungen werden überwunden, immer mehr Menschen sehnen sich nach echter Spiritualität und beginnen, entsprechend zu leben, und erkennen ihre spirituelle Berufung.

      Das Strafgericht ist nicht der göttliche Wille. Das Gebet »Dein Wille geschehe« bedeutet nicht eine Beschwörung der Apokalypse. Nur Fundamentalisten meinen, zuerst müsse alles Prophezeite eintreffen, bevor der große Wandel und der Friede kommen könne. Aber: »›Gott will nicht, dass dies so schnell kommt‹, ist zu Conchita gesagt worden, denn Gott will nicht die Vernichtung der Menschen. Er will deren Bekehrung.« (Weber, S. 225)

      Je mehr die Menschen zu einem ganzheitlichen Gottesbewusstsein erwachen, desto mehr geht diese heilende Information in das kollektive Bewusstsein ein – und wir dürfen hoffen, dass nach der Warnung auch die großen Manipulatoren die Kraft finden, aus der Konfrontation mit dem eigenen Lebensfilm die richtigen Konsequenzen zu ziehen, bildlich gesprochen: von der Dunkelheit ins Licht zu gehen.

      Wann kommt die Warnung?

      » ›Wenn der Kommunismus wiederkommt, wird das alles kommen‹, sagte Conchita 1965 dem Autor [A. Weber], worauf dieser sie fragte: ›Was heißt ›wiederkommt‹?‹ ›Ja, wenn er auf’s Neue wiederkommt‹, antwortete sie. ›Heißt das, dass der Kommunismus vorher vergehen wird?‹ ›Ich weiß es nicht. ›Wenn der Kommunismus wiederkommt‹, sagte die Heilige Jungfrau‹ … .« (Weber S. 130)

      1983 sagte eine der anderen Seherinnen, Mari Loli, in einem Interview:

      »›Ja, es wird in dem Augenblick sein, wenn die Welt die Ankündigung am notwendigsten braucht.‹ Darauf die Frage: ›Wann ist das?‹ ›Es ist dann, wenn Russland einen großen Teil der freien Welt unvorhergesehen und plötzlich überfallen und überfluten wird … .‹« (Weber, S. 131)

      In einem anderen Interview (1978) sagte Mari Loli:

      »Die Madonna sprach mehrere Male über den Kommunismus. Ich kann mich nicht erinnern wie oft, aber sie sagte, dass eine Zeit kommen werde, in der es aussieht, als ob der Kommunismus die ganze Welt überwältigen und überfluten würde […]. Wenn die Menschen jedoch viel beten, kann verhindert werden, dass sich dies über die ganze Welt ausbreitet.«

      Das Szenario eines plötzlichen Vordringens russischer Armeen nach Europa erinnert drastisch an die Prophezeiungen des bayrischen Sehers Alois Irlmaier. Aber gerade dann, wenn es am notwendigsten ist, wird gemäß den Garabandal-Prophezeiungen zuerst die Warnung (el aviso) kommen. Ob danach auch das »Strafgericht« Realität wird, ist offen, denn dies ist abhängig davon, wie die Menschen auf die Warnung reagieren.

      Hier hat jeder Einzelne von uns die Möglichkeit, bereits jetzt den inneren Wandel zu vollziehen, der sonst erst später durch die Warnung ausgelöst wird, falls überhaupt. Durch diesen individuellen Schritt können wir – über die Dynamik des kollektiven Bewusstseins – auch anderen Menschen helfen, diesen Schritt zu vollziehen, auch unabhängig davon, ob das in den Garabandal-Prophezeiungen angekündigte Szenario tatsächlich eintritt. Oder um es biblisch zu formulieren: »Ihr seid das Licht der Welt. … Stellt euer Licht nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter, damit alle, die hereinkommen, es sehen. Nichts ist verborgen, das nicht ans Licht kommen wird … .« (Mt 5,14/ Lk 8,16 f.)

      Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/armin-risi/5-jahre-garabandal-prophezeiung-goettliche-hilfe-bei-neuer-kriegsgefahr-in-europa-.html
    • „Dein Wille geschehe …“ –

      Welchen Weg wollen wir gehen?

      Zu Beginn des Jahres 2015 stellt sich einmal mehr und sehr dringlich die Frage, wessen Pläne und Wille in der Welt durchgesetzt werden sollen. Und mit welchen Mitteln? Siegen immer die Mächte mit den besten Waffen und den „besten“ Lügen? Ich möchte hier nicht gesellschafts- und zeitkritisch auf diese Fragen eingehen, sondern lade Sie ein, eine philosophische Expedition zu wagen. „Land der Dichter und Denker“. So wollen wir selbst „Denker“ sein, denn jede Veränderung beginnt im Denken, und unser Denken ist der Spiegel unseres Bewusstseins. mehr
    • Das Zeugnis der letzten 9/11-Überlebenden –
      Ein Wunder und verdächtige Beobachtungen
      11.09.2014
      Die 30-jährige Genelle Guzman aus Trinidad war die letzte Überlebende, die aus den Trümmern des World Trade Centers geborgen wurde. Ihr Zeugnis verrät ein Wunder – und verdächtige Details über die Vorgänge an diesem schicksalhaften 11. September 2001. Ein Beitrag zum 13. Jahrestag von 9/11. mehr
    • Neue Saurier-Entdeckung in Nordamerika –
      Was ist die Botschaft solcher Fossilien?
      13.07.2014
      Im Juni 2014 veröffentlichten Paläontologen des Naturhistorischen Museums von Cleveland (Ohio) ihren abschließenden Forschungsbericht über die Entdeckung von Fossilien einer bislang unbekannten Art von Hornsauriern (Ceratopsidae), die sich durch eine Rekordgröße ihres Nackenschildes auszeichnet. Dieser Saurier ist „anders als alles, was wir bisher gesehen haben“ – und wirft grundlegende Fragen hinsichtlich der Evolutionstheorie auf. mehr
    • Population Boom: ein brisanter Kinofilm über das Klischee „Überbevölkerung“
      29.03.2014
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      Der preisgekrönte österreichische Dokumentarfilm Population Boom hatte am 27. März Kinostart in Deutschland. Der Film geht der Frage nach, ob die wachsende Anzahl von Menschen auf der Erde tatsächlich der Grund ist, dass die Ressourcen schwinden, die Umweltverschmutzung zunimmt und immer mehr Menschen in Armut fallen. Wer vertritt und verbreitet die Ansicht, die „Überbevölkerung“ sei der Grund für alle diese Probleme? Und: Wer von uns ist zu viel …? mehr
    • Die kosmischen Wurzeln der Menschheit – Welche Rolle spielten die „Götter“?
      09.12.2013
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      Bereits vor Jahrtausenden sahen paranormal begabte Menschen das gegenwärtige Zeitalter voraus, ebenso auch dessen Ende. Der Tiefpunkt werde der Wendepunkt sein. Dann, so sagten sie, würden die Menschen beginnen, sich wieder zu erinnern: an ihre geistige Herkunft, an ihre Geschichte im Zyklus der Zeiten und an ihre Berufung hier auf Erden. „Ihr seid Götter (elohim)!“ Dieser Schlüsselsatz (Joh 10,34) ist auch der Titel meines neuen Buches, jedoch mit einem Synonym für das missverständliche Wort „Götter“: „Ihr seid Lichtwesen“ – Ursprung und Geschichte des Menschen. Im Folgenden stelle ich dieses Buch näher vor: Was sagen die heute vorherrschenden Weltbilder zum Ursprung des Menschen? Warum sind diese Erklärungen ungenügend? Was sagen die alternativen Theorien, die „Götter“ (Außerirdische) mit einbeziehen? Was sagt das alte Mysterienwissen, wenn wir dessen ursprünglichen (mythischen) Sinn modern-logisch entschlüsseln? mehr
    • Anita Moorjani: Spontanheilung von Krebs durch eine Nahtoderfahrung
      25.07.2013
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      Das aufsehenerregende Buch von Dr. Eben Alexander, Proof of Heaven (dt. Blick in die Ewigkeit – Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen), steht seit Ende November 2012 bis heute (Mitte Juli 2013) auf Platz eins der Bestseller-Liste der New York Times, Kategorie „Paperback Nonfiction“, nur mit einer kurzen Unterbrechung von drei Wochen im Mai, wo es auf Platz zwei verdrängt wurde. Ein anderes wichtiges Buch über eine Nahtoderfahrung erschien acht Monate vor Proof of Heaven und ist vom medizinischen Standpunkt her noch sensationeller: das Buch von Anita Moorjani, Dying to Be Me – My Journey from Cancer, to Near Death, to True Healing, wörtlich „Sterben, um mich zu sein (oder: Im Sterben zu mir gefunden) – Meine Reise vom Krebs zum Nahtod und zu wahrer Heilung“. Im Zug des Erfolgs von Dr. Alexanders Buch erreicht nun auch die deutsche Übersetzung von Dying to Be Me ein breiteres Publikum: Heilung im Licht – Wie ich durch eine Nahtoderfahrung den Krebs besiegte und neu geboren wurde. mehr
    • „Schwerelos“ – eine neue Kino-Doku über
      Grenzerfahrungen, u. a. mit Erich von Däniken
      25.12.2012
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      Im Oktober 2012 lief in der Schweiz in ausgewählten Kulturkinos der Dokumentarfilm Schwerelos an. Sieben Menschen erzählen, wie sie Unerklärbares erlebten und wie dies ihr Weltbild veränderte. Dabei kommen alle Themen des „Paranormalen“ zur Sprache: Leben nach dem Tod, Wiedergeburt, mediale Kontakte mit Wesen anderer Dimensionen, Begegnungen mit Geistern und Engeln, Gotteserfahrungen und plötzliche Eingebungen und Erkenntnisse, Kraft der Gebete, Präkognition usw. Ab dem 20. Dezember 2012 ist dieser Film auch auf DVD erhältlich. mehr
    • „Neues Bewusstsein der Neuen Erde“ Bericht über den 1. Kongress des Council of World Elders
      07.10.2011
      Der im Jahr 2009 gegründete Council of World Elders kam am Wochenende des 24./25. September 2011 zum ersten Mal zusammen und trat beim Kongress in Bad Homburg auch vor die Öffentlichkeit. Rund 300 Personen nahmen an diesem Kongress teil und erlebten zwei gehaltvolle und inspirierende Tage: zwei Podiumsveranstaltungen mit allen acht anwesenden Mitgliedern des Council, ein Vortrag von jedem Mitglied, zwei Gastreferate und die Verleihung der Friedensfeder des Council of World Elders (Peace-Feather Award). Der Kongress, der auch mit seiner perfekten und publikumsnahen Organisation in Erinnerung bleibt, war eine Benefizveranstaltung. Der Erlös wurde zum Abschluss des Kongresses an die verschiedenen Projekte der Council-Mitglieder gespendet. Karin Tag, die Leiterin des Kongresses, alle Mitglieder des Council und alle Organisatoren sind ehrenamtlich tätig. Der nächste Kongress findet am 29./30. September 2012 statt, voraussichtlich wieder in Bad Homburg. mehr
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    • Stephen Hawking: „Es gibt kein Leben nach dem Tod!“
      23.05.2011
      Am Sonntag, den 15. Mai 2011, veröffentlichte die englische Zeitung The Guardian ein exklusives Interview mit dem weltbekannten Physiker und Kosmologen Stephen Hawking (69). Trotz der Kürze – nur fünf Fragen – war dieses Interview aufsehenerregend, weil Hawking offen über sein materialistisches Weltbild sprach. Mit seinen Antworten brachte er auch kurz und prägnant zum Ausdruck, was die Hauptaussagen seines neuesten Buches Der Große Entwurf – Eine neue Erklärung des Universums (2010) sind. Hawking nennt in diesem Buch vier Kriterien, um einzugrenzen, was als Wissenschaft gelten kann. Um so wichtiger ist es, kritisch zu betrachten, wie sehr Hawking und die anderen Exponenten des materialistischen Weltbildes den eigenen wissenschaftlichen Kriterien gerecht werden. mehr
    • „EXPELLED“: Kontroverser Film über die Diskriminierung von Darwin-Kritikern
      31.12.2010
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      Der Dokumentarfilm EXPELLED (2008, in Deutsch auf DVD 2010) zeigt, wie Akademiker und Forscher, die nicht voll an die Darwin-Theorie glauben, vom Establishment angefeindet und ausgegrenzt werden, in extremen Fällen sogar ihre Anstellung verlieren. Der prominente Schriftsteller und Schauspieler Ben Stein ging mit EXPELLED in die Offensive und produzierte eine frontale Darwinisten-Kritik, kulminierend in einer Begegnung mit Richard Dawkins. Als dieser Film 2008 in den USA in die Kinos kam, stellte er Rekorde auf. Er lief gleichzeitig in 1.052 Kinos an, was bis dahin noch bei keinem Dokumentarfilm der Fall gewesen war, und verbuchte in dieser Kategorie in den USA höhere Besucherzahlen als Michael Moores Filme. mehr
    • Nietzsche: Atheist, Antichrist oder Gottsucher?
      11.09.2010
      Vor genau 110 Jahren, am 25. August 1900, verstarb in Weimar der kontroverse Dichter und Philosoph Friedrich Nietzsche im Alter von 55 Jahren. Seine Kritiker erklärten ihn schon zu Lebzeiten für tot und ohne Zukunft, aber sie unterschätzten offensichtlich die Reichweite seiner Werke und Gedanken. Heute gehört Nietzsche zu den einflussreichsten deutschen Philosophen und wird vor allem von den »neuen Atheisten« gerne zitiert und als einer ihrer großen Vorkämpfer dargestellt. Nietzsche jedoch war kein atheistischer Ideologe, sondern ein radikaler Denker, der sowohl die geistlose Mittelmäßigkeit der herrschenden Normen als auch die Heucheleien im Namen von Religion, Philosophie und Moral wortgewaltig kritisierte. Zu seinem 110. Todestag möchte ich eine Seite von Nietzsche aufzeigen, die vielfach übersehen wird von den Atheisten, die ihn einseitig vereinnahmen, genauso wie von den vielen Religiösen, die ihn unverständig verteufeln. mehr
    • Zunehmende Kritik am Fleischkonsum
      18.08.2010
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      Am 19. August erscheint der US-Bestseller Eating Animals von Jonathan Safran Foer in deutscher Übersetzung: Tiere essen. Im Vorfeld liefert dieses Buch bereits Schlagzeilen, bei der Wochenzeitung Die Zeit sogar die Hauptschlagzeile auf Seite eins: „Lasst das!“ (1) Gemeint ist Fleisch. Titelfoto: zwei Steaks. Die Fleischproduktion ist Ursache von Umweltzerstörung, Wasser- und Nahrungsmittelverschwendung, hohen Gesundheitsrisiken usw. Weniger Fleisch essen – das ist das Fazit all dieser Artikel. Dennoch wird weltweit viel und immer mehr Fleisch „produziert“. Deshalb drängt sich die Frage auf: Geht es hier nur um Profit? Oder noch um ganz andere Ziele? mehr
    • Reinkarnation auf RTL
      31.07.2010
      Am Sonntag, 1. August (19.05) beginnt auf RTL die neue Staffel der Serie „Mein erstes Leben – Mich hat es schon einmal gegeben“. Die erste Sendung ist ein Prominenten-Spezial, denn erstmals ließen sich für RTL auch öffentlich bekannte Personen in ein früheres Leben zurückführen. Eine Schauspielerin sieht sich als Heilerin im 17. Jahrhundert – und sieht eine Hexenverbrennung. Ein bekannter TV-Mann erlebt sich in einer Situation von Zwang und Verrat in Venedig. Die historischen Angaben, die die Probanden unter Hypnose machen, werden von Historikern überprüft, und die Moderatorin Katja Burkhard reist mit den Probanden an die beschriebenen Orte. „Ein unglaubliches TV-Experiment“, heißt es im Trailer. mehr
    • 2012 – Ergebnis einer falschen Berechnung?
      23.07.2010
      Bereits im Herbst 2009 ging die Meldung durch die Medien, dass der gegenwärtige große Zyklus des Maya-Kalenders nicht an der Wintersonnenwende (21.12.) 2012 endet, sondern 208 Jahre später, wie Ergebnisse der neusten Chronologieforschung nahelegen, insbesondere die von Dr. Andreas Fuls (Berlin). Diese anfängliche Außenseitertheorie findet nun weitere Bestätigung, und akademische Maya-Forscher, die bisher an der 2012-Theorie festhielten, schwenken ebenfalls um. Ließen sich alle, die von einer Transformation, ja „Revolution“ 2012 sprachen, von einem Irrtum täuschen? Hat sich die Wendezeit um 208 Jahre verschoben? mehr
    • Atheisten-Weltkonferenz in Kopenhagen veröffentlicht Elf-Punkte-Deklaration
      21.07.2010
      Vom 18. bis 20. Juni 2010 fand in Kopenhagen ein Kongress statt, der sich selbst „Internationale Atheisten-Konferenz“ nannte. Das Motto lautete „Gods & Politics“. Hauptthema der zahlreichen Referate war der Einfluss der Religionen auf die gegenwärtige Gesellschaft sowie Politik und wie dieser Einfluss beseitigt werden kann. Namhaftester Referent war Prof. Richard Dawkins. Während des Kongresses wurde ein elf Punkte umfassendes Bekenntnis- und Aktionsprogramm erarbeitet, das zum Abschluss als „Kopenhagen-Deklaration“ veröffentlicht wurde. Welche Gesellschaftsform wird darin entworfen? mehr
    • Fossil des größten Urwals entdeckt – und neue Zweifel an der Evolutionstheorie
      10.07.2010
      In der aktuellen Ausgabe des amerikanischen Wissenschaftsmagazins nature (Nr. 466, Juli 2010) findet sich der Bericht über die Entdeckung des größten bisher bekannten Urwales, ein Ur-Moby-Dick, dessen Zähne doppelt so groß waren wie die des heute lebenden Pottwales. Was sagen derartige Fossilien über die Entstehung und Entwicklung der Tiere aus, hier: der Wale? mehr
    • „Schöne neue Welt“: Künstliches Leben? Chip-Implantate für Menschen?
      29.06.2010
      Älteste Analysen des UFO-Phänomens: Seit der Begründung der sog. „Präastronautik“ – eine grenzwissenschaftliche Disziplin, in der die Wahrscheinlichkeit von interplanetarischen Kontakten in der Vergangenheit erforscht wird – sind die altindischen („vedischen“) Schriften auch für die Ufologie interessant geworden. Es wurde entdeckt, daß jene Zivilisation, die diese Schriften hervorgebracht hat, über ein fortgeschrittenes Wissen verfügte und mit Selbstverständlichkeit über interplanetarische Reisen, Vimāna-Raumschiffe und außerirdische Zivilisationen sprach. mehr
    • Nahtoderfahrungen – bloß ein chemisches Phänomen?
      22.06.2010
      Beim Phänomen der Nahtoderfahrungen scheiden sich die Geister. Handelt es sich hier um eine außerkörperliche Erfahrung oder einfach um eine außergewöhnliche Hirnfunktion? Eine Forschergruppe von der Universität Maribor in Slowenien veröffentlichte Anfang April 2010 eine vielbeachtete Studie, die zeigt, dass Nahtoderfahrungen (NTE) mit besonderen chemischen Zuständen im Körper verbunden sind. Die Presse verkündete danach, diese chemischen Zustände seien die Ursache der NTE. Die Komplexität des NTE-Phänomens legt jedoch nahe, dass bei dieser Interpretation Ursache und Wirkung verwechselt werden. Das eindrückliche Beispiel einer NTE, das in der zweiten Hälfte dieses Artikels angeführt wird, zeigt, dass NTE nicht bloß die Folge einer chemischen Hirnfunktion sind, sondern eher umgekehrt. Die hier vorgestellte NTE führte zur spontanen Heilung eines als tödlich diagnostizierten Krebses. mehr
    • Indischer Yogi: seit über 70 Jahren ohne Nahrung und Wasser
      15.06.2010
      Im April 2010 ließ sich der 83-jährige indische Yogi namens Prahlad Jani zum zweiten Mal von Ärzten besuchen und beobachten. Er sagt, er lebe seit über 70 Jahren ohne Wasser und Nahrung! mehr
    • Sprachphänomen nach Koma
      09.06.2010
      Split (Kroatien) – Ende März 2010: Ein dreizehnjähriges Mädchen wacht nach fast zweimonatigem Koma wieder auf und spricht nur noch Deutsch. Ihre Muttersprache Kroatisch konnte es zwar verstehen, doch zwei Tage lang antwortete es in perfektem Deutsch. mehr
    • „Missing link“ zwischen Tiervorfahren und Mensch gefunden?
      05.06.2010
      Im April 2010 ging die Meldung um die Welt, dass eine Forschergruppe in Südafrika fossile Knochen einer neuen hominiden Spezies gefunden habe, die möglicherweise das „Missing link“ zwischen dem Menschen und den affenähnlichen Vorfahren sei. Eine kritische Betrachtung dieser Meldung zeigt jedoch, wie sehr vorgefaßte Ansichten die Interpretation von Fakten beeinflußt, auch – und insbesondere – in der Anthropologie. mehr
    • „Illuminati“: Inszenierter Angriff gegen sich selbst – Gedanken zum Film
      15.05.2009
      Was ist das Hauptthema von Dan Browns Roman Angels & Demons (Ersterscheinung 2000), dt. Illuminati (2003)? Die meisten Rezensenten sagen hier, das Hauptthema sei der alte Geheimbund Illuminati, der schon lange nicht mehr existiere, während „Verschwörungstheoretiker“ glauben, er existiere immer noch. Aber ist das Phantom der Illuminati tatsächlich das Hauptthema? Wer dies meint, verkennt die Pointe von Dan Browns Roman: Hinter der Phantom-Verschwörung fand eine andere, reale Verschwörung statt, die mehrere Todesopfer forderte und ein konkretes Ziel anstrebte. Denn das Grundmuster des Romans ist folgendes: Ein fanatisches Vatikan-Mitglied inszeniert heimlich einen mörderischen Angriff gegen die Kirche, damit die Kirche durch diese Opferposition an Macht und Sympathien gewinnen kann. Hier wiederum sollte man nicht am oberflächlichen Handlungsablauf hängen bleiben und meinen, es gehe einfach um eine Vatikan-Story. mehr
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