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Bücher von Armin Risi

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Armin Risi
Philosoph • Autor • Referent
Radikal umdenken – neue Wege und Weltbilder

Fortschritt im Dienst der Menschheit?

Der Implantier-Chip für Menschen kommt auf den Markt

von Armin Risi (2002)

Bei Tieren ist es bereits „normal“: Sie bekommen Chips als ID-Marken unters Fell implantiert. Im November 1998 veröffentlichte eine der größten Tageszeitungen der Schweiz, der Tages-Anzeiger, unter der Rubrik „Wissenschaft“ einen ganzseitigen Artikel über die neusten Chip-Entwicklungen. Anlaß war das öffentliche Experiment des englischen Professors Kevin Warwick, der sich selbst einen Chip implantieren ließ. Auf der gleichen Seite wurde ein zweiter Artikel veröffentlicht, der beschreibt, wie praktisch und schmerzlos diese technische Errungenschaft bei Tieren angewendet wird. Darin hieß es:
„40’000 Tiere sind in der Schweiz mit einem Transponder ausgerüstet.“
Das war vor über drei Jahren (Tages-Anzeiger, 4.11.1998). Mittlerweile sind es viele mehr.

Augenfällig beim Layout der beiden Artikel (über Kevin Warwicks Experiment und über die Anwendung bei Tieren) waren die parallel gesetzten Überschriften:
„Mensch und Maschine sind direkt verbunden“/ „Mit einem fälschungssicheren Ausweis unter der Haut“.
Lesen Sie diese beiden Überschriften hintereinander: Fällt Ihnen etwas auf? Sie bilden einen zusammenhängenden deutschen Satz! Dieser „Zufall“ ist einzigartig. Wann ergeben zwei unabhängige Überschriften auf derselben Zeitungsseite einen einzigen Satz? Obwohl sich die zweite Überschrift („Mit einem fälschungssicheren Ausweis unter Haut“) scheinbar nur auf Tiere bezieht, hängt sie doch inhaltlich und sogar schon syntaktisch (und prophetisch?) mit der ersten zusammen: „Mensch und Maschine sind direkt verbunden“. Wurde hier eine verborgene Botschaft rausgegeben?

Was im November 1998 noch wie ein Experiment klang, wurde Ende 1999 bereits als industrielles Produkt angekündigt. In der letzten Ausgabe des Jahres (52/1999) veröffentlichte FOCUS in perfektem Timing hinsichtlich der bevorstehenden Y2K-Erleichterung und Computer-Euphorie einen Artikel über die neue Dimension der Mensch-Computer-Beziehung:
„Ein implantierter Chip soll verirrte Kinder orten helfen – Eltern können ihre Kinder bald per Satellit überwachen lassen: Die US-Telekommunikationsfirma ‚Applied Digital Solutions‘ hat einen Minisender entwickelt, der sich unter die Haut implantieren läßt und von Muskelbewegungen angetrieben wird. Das ‚Global Positioning System‘ (GPS) verrät zu jeder Zeit, wo sich der Sprößling herumtreibt. Das System eigne sich auch, um verirrte Trekker oder entführte Diplomaten aufzuspüren, wirbt die Firma.“
Eine Woche später verriet die Schweizer Wochenzeitung Die Weltwoche in der ersten Ausgabe des Jahres 2000 (6. Januar) Näheres über diesen mysteriösen Chip. Insbesondere wird konkret erwähnt, daß die Hersteller „hoffen, damit ein Milliardengeschäft zu machen“. Wenn man bedenkt, daß ein solcher Chip nicht sehr teuer ist (bei Tieren unter CHF 100), kann errechnet werden, wie viele Menschen mit Chips versehen werden sollen, damit ein Milliardenprofit entsteht! Hunderte von Millionen Menschen!

Die Anwendung dieser Technologie soll rasant vorangetrieben werden. Zwei Jahre später, im Dezember 2001, wurde von den offiziellen Nachrichtenagenturen die Meldung verbreitet, daß in drei Monaten der Implantier-Chip für Menschen, von besagter US-Firma „Applied Digital Solution“, auf den Markt kommt.

US-Firma entwickelt implantierbaren Mikrochip für Menschen
(Internet-Informationsseite ZDF, 20.12.2001)

Die US-Firma Applied Digital Solutions hat einen Mikrochip entwickelt, der Menschen unter der Haut eingepflanzt werden kann. Das VeriChip genannte Produkt soll vor allem medizinischen Zwecken dienen und in drei Monaten erhältlich sein. Laut Applied Digital ist der RF-Chip (Radio Frequency) 12 x 2,1 Millimeter groß und eigne sich daher gut als Implantat für den Menschen. Jeder Chip besitzt eine eigene ID-Nummer und soll wichtige medizinische Informationen enthalten, die ein externer Scanner über RF-Technologie lesen kann. Den Angaben des Herstellers zufolge lassen sich die Daten auch über Telefon oder das Internet übertragen.

Applied Digital empfiehlt den VeriChip vor allem Patienten mit künstlichen Organen für eine schnelle Identifikation in medizinischen Notfällen. Auch bei der Suche nach vermißten Personen könnte der implantierte „Ausweis“ künftig hilfreich sein, so der Hersteller. Die Ortung des Trägers erfolge dabei über GPS. Zudem sei der VeriChip sehr gut als biometrische Erkennungsmethode geeignet, hieß es.

Das Unternehmen will seinen ID-Chip innerhalb der nächsten drei Monate ausliefern und zunächst in Südamerika verkaufen, da die offizielle Genehmigung der US-Gesundheitsbehörde FDA noch aussteht. Diese soll Mitte nächsten Jahres erfolgen und den Verkauf des VeriChips ankurbeln.

US-Firma will implantierbaren Identifikationschip für Menschen anbieten
(Meldung der Deutschen Depeschenagentur, 20.12.2001)

Eine US-Firma will in drei Monaten mit dem Verkauf von Mikrochips beginnen, die Menschen unter der Haut eingepflanzt werden. Wie die Los Angeles Times am Mittwoch berichtete, sollen die Chips wichtige medizinische Informationen enthalten, die mit einem Scanner gelesen werden können. Der Hersteller Applied Digital Solutions empfiehlt diese Kennzeichnung besonders Patienten mit künstlichen Organen für eine schnelle Identifizierung in medizinischen Notfällen.

Der implantierte „Ausweis“ könnte zukünftig auch bei der Suche nach entführten Personen hilfreich sein, glaubt die Firma. In Verbindung mit dem satellitengestützten Global Positioning System könnte der Chip und damit auch sein Träger lokalisiert werden.

Der Hersteller will das Produkt zunächst in Südamerika verkaufen. Mit der amtlichen Genehmigung durch die amerikanische Gesundheitsbehörde für den US-Markt wird Mitte nächsten Jahres gerechnet. „Ich wäre überrascht, wenn wir in 10 Jahren nicht einen Chip unter der Haut haben, mit dem man sein Haus aufschließt, das Auto startet und Geld abhebt“, meinte Chris Hables Gray, Computerprofessor von der Universität Great Falls in Montana.

Applied Digital stellt bereits elektronische Chips für Tiere her, mit denen Landwirte ihre Herden überwachen können. Ein weiteres Produkt sind Armbänder für Alzheimerpatienten, durch die der jeweilige Aufenthaltsort der Person festgestellt werden kann. (dpa)

Man merke sich den Satz des Uni-Professors von Great Falls:
„Ich wäre überrascht, wenn wir in 10 Jahren nicht einen Chip unter der Haut haben …“
Identifikations-Chips für Euro-Banknoten geplant
(Eine weitere Mitteilung, die Ende 2001 bekannt gegeben wurde)

Ab 2005 will die Europäische Zentralbank (EZB) Identifikationschips in Euro-Banknoten integrieren. Dies berichtet die EE Times unter Berufung auf einen Sprecher der EZB und Industriekreise. Damit könne man über ID-Chips den Weg der Geldscheine lückenlos nachvollziehen. Hitachi Japan hatte bereits einen ID-Chip angekündigt, allerdings seien die Herstellungskosten zu hoch, so daß möglicherweise nur große Banknoten ab 200 Euro mit solchen Chips ausgestattet werden. (wst/c’t)

Der implantierte Personalausweis
(Die folgende Meldung fand sich in der Website der renommierten Zeitung Die Welt)

von Norbert Lossau

Die US-Firma Applied Digital Solutions vermarktet Armbänder für Alzheimer-Patienten, damit diese über Satellit leichter überwacht werden können. Chefentwickler Keith Bolton glaubt, daß seit dem WTC-Unglück „die Gesellschaft offener für neue Anwendungen“ sei, wie implantierte Chips, die Ausweis und Bankkarte enthalten. Es dürfte den Verantwortlichen bei Applied Digital Solutions klar sein, daß an dieser Technik totalitäre Staaten Interesse zeigen werden. Für den Export der Chips, der in drei Monaten beginnen soll, ist keine besondere Genehmigung erforderlich. Der amerikanische Zukunftsforscher Paul Saffo glaubt, daß sich die Einstellung zu Implantaten in einer kommenden Generation grundlegend wandeln könnte.
„Wenn Teenager erst einmal merken, daß sie mit der Anwendung dieser Technologie ihre Eltern schockieren können, hätte der implantierte Chip das Potential zu einem Modetrend.“
Hier wird nebenbei ein Nebeneffekt(?) der Anschläge vom 11. September 2001 erwähnt. Sie erhöhten die Bereitschaft der Bevölkerung enorm, was persönliche Opfer für Sicherheit und Anti-Terror betrifft. Insbesondere seien die Menschen nun „offener für neue Anwendungen“, z. B. das Annehmen eines implantierten Chips.

Und tatsächlich waren keine zwei Wochen vergangen, bis wir zu hören bekamen, daß in gewissen Staaten bereits die Bürgerkarte mit Fingerabdruck eingeführt werde, z. B. Ende September 2001 in den Philippinen. Zeitgleich wurde anderswo, z. B. im österreichischen Parlament, offen über die Einführung einer solchen Bürgerkarte mit Fingerabdruck und DNS-Registrierung diskutiert. Das war nichts Geheimes, sondern ein Schlagzeilenthema auf der ersten Seite der österreichischen Tageszeitungen.

Malaysia: Ausweis mit digitalem Fingerabdruck
(MorgenWelt Nachrichten; MorgenWelt gibt es nur im Internet unter morgenwelt.de)

MorgenWelt Heute vom 24.9.2001

Malaysia führt als erster Staat der Welt einen Ausweis ein, der den Fingerabdruck seines Besitzers enthält. Die Daten sind als digitale Kopie auf einem integrierten Computerchip abgelegt. Die so genannte „Smart Card“ muß jeder Bürger künftig bei sich tragen. Zum einen soll so das Fälschen von Ausweisen erschwert werden. Zum anderen lassen sich die Karten nach Angaben der Behörden auch mit zusätzlichen Funktionen ausstatten, um beispielsweise Kreditkarten zu ersetzen.

„Viele Staaten einschließlich der USA werden als Folge der terroristischen Angriffe nach Wegen suchen, die Mobilität ihrer Bevölkerung zu überwachen“, erwartet Wan Mohamad Ariffin, der Projektleiter im malaysischen National Registration Department. „Wir sind bereits, unsere Technologie weiterzugeben.“

Datenschützer bezweifeln allerdings, daß sich mit den digitalen Ausweisen Terroristen aufspüren lassen. Ross Anderson, Experte für Computersicherheit an der Universität Cambridge, sagte dem Magazin New Scientist, Terroristen würden auch weiter Möglichkeiten finden, das System zu umgehen. So könnten etwa mit gestohlenen Geburtsurkunden neue Identitäten geschaffen werden. Kritiker warnen, die Smart Cards würden in erster Linie die globale Überwachung aller Bürger ausweiten und Persönlichkeitsrechte einschränken.

(MorgenWelt wird herausgegeben von: Volker Lange lange(at)morgenwelt.de)

Bürgerkarte mit Chip, Fingerabdruck und DNS-Registrierung, nun ein 12 mm großer Chip, Gerede von „obligatorischer Impfung“ (= Impfzwang) – das ist sicher noch nicht das Ende der Entwicklung.

Was bedeutet das alles?

Der Chip hat viele Vorteile: er ist praktisch, billig, sicher, kann nicht verloren gehen oder gefälscht werden, ermöglicht Verbrechensbekämpfung, hilft bei der Suche von Entführten oder Vermißten, erschwert illegale Geschäfte und Terroraktionen, informiert im Notfall sogleich über den medizinischen Status des Betroffenen, ersetzt die vielen Bank-, Kredit-, Versicherungs- und ID-Karten, usw.

Wie wird die Realität aussehen?

Es gibt optimistische Szenarien mit Glauben an den Fortschritt und an die Versprechungen der Hersteller, aber auch pessimistische, apokalyptische Szenarien: der Implantier-Chip sei ein Trick des „Tieres“ (ImplanTier-Chip!), jener dunklen Macht, die nach Weltmacht strebe und im 13. Kapitel der Geheimen Offenbarung bereits vor zweitausend Jahren vorausgesehen worden sei. Fantasy-Interpreten sehen auch eine Parallele zu Tolkiens The Lord of the Rings: Wer sich von den Versprechungen blenden läßt und den Ring annimmt, verkauft seine Seele und wird zu einem Nazgul, zu einem „Ring-Geist“. Gibt es auch eine Kategorie „Chip-Geist“?
All diese Entwicklungen und verschiedenen Meinungen sind eine Herausforderung an das spirituelle Unterscheidungsvermögen der Menschen und die Eigenverantwortung der Menschen, wie ausführlich in den Büchern Machtwechsel auf der Erde (insbesondere Teil 2, „Prophezeiungen und die Geheime Offenbarung – Die Menschheit vor globalen Entscheidungen“) und im neusten, Das kosmische Erbe – DNS, Devolution und der Kampf um die Erde geschildert wird. Die Erfahrung zeigt, daß dies Bücher sind, die man zweimal lesen sollte …
National ID System Pushed Anew
[Ein Artikel aus den Philippinen über die Einführung der Bürgerkarte. aus: Philippine Headline News Online (PHNO)]

Manila, Sept. 25, 2001 – Riding on continuous reports of an imminent United States-led „war“ against international terrorism, proposals for the imposition of a national identification (ID) system for Filipinos and suggestions from the US government to curb civil liberties of its citizens for the sake of national security, Philippine officials have come up with recommendations to revive the national ID system which has traditionally been opposed by the Filipino public.

Defense Secretary Angelo Reyes yesterday revived proposals for the government to adopt a national ID system to curb the activities of threat groups operating in the country.

“The national ID system is, personally I think, a very, very desirable system,” Reyes said in a chance interview at the National Defense College of the Philippines in Camp Aguinaldo.

At the same time, however, Reyes yesterday maintained there is no threat from international terrorists to attack in the country in the wake of a warning issued by the US to its allies of a new wave of terrorism.

Reyes is the second Cabinet member under the Arroyo government who is pushing the adoption of the ID system after Interior Secretary José Lina who made the call after the May 27 Dos Palmas kidnapping by the Abu Sayyaf. Lawmakers are also moving to revive the national ID system despite public criticism, saying the integrated ID system would be a boost in fighting international terrorism.

But administration congressmen are said to be divided on the measure which had been subject of public criticism when it was first proposed during the Marcos administration and revived during the Ramos presidency.

Some members of the opposition are supporting the move, but no official stand has emerged.

The identification system bill was first proposed by former assemblyman and now Isabela Rep. Rodolfo Albano (Lakas) before the 1982 Batasang Pambansa during the Marcos dictatorial rule and refiled it during the 10th Congress under the Ramos administration.

The plan to establish an identification system nationwide was initially conceived when the country was beset with security problems like terrorism perpetrated by foreign elements and to preserve national security.

This was contained in House Bill 8530 filed by the Isabela lawmaker which has been archived.

During the time of former President Joseph Estrada, the adoption of the ID system was also suggested by the police and military but the proposal failed to gain ground.

Reyes said it was “political factors” injected into the old proposals that prompted people, who thought their rights would be violated, to air their opposition to the ID system.

“People are objecting to (the ID system) because they think it’s an infringement of their rights” and may become a “source or instrument in monitoring population,” he added.

Reyes, however, clarified the system should not be used against the population. Instead it would help government authorities in pursuing threat groups.

“The national ID system should be pushed so that we are in a better position to monitor not the population as a whole but the various threat groups,” he said.

At the same time, Reyes expressed the possibility that these threat groups would take advantage of the current situation in the country.

He said he does not see any problem in this area, adding the Armed Forces has “always been actively pursuing these terrorist dissidents and there has been no letup.”

He, however, appealed to the public to remain vigilant because the country had been visited in the past by known international terrorists led by Ramzi Mohammed Yousef.

“While we are concerned and while we remain vigilant, we should not overreact, we should not panic,” Reyes said as he assured that the Armed Forces of the Philippines and the Philippine National Police are ready to respond and react to any terrorist threats.

Two other bills on the ID system were filed and aimed at setting up an effective method of solving the perennial problem of red tape in the government bureaucracy and the simplification of the private and public transactions of citizens and resident aliens.

The earlier bills also provided a procedure for monitoring activities of criminals which would aid in the investigation and prosecution of crimes.

At the same time, this would help the Bureau of Immigration monitor the movement of aliens in the country. The bills, however, have been shelved because of supposedly unfounded fears raised by the opposition and human rights advocates.

Albano, in an interview, said he might once again file the same bill as this could help the country deter terrorist activities.

“I am still thinking if I would still file the same bill because this has been subject to such criticism when it was first brought up. We will see,” he added.

Albano stressed he would be consulting the PNP and the AFP before coming up with a similar bill that would establish a national identification system.

Rep. Edmund Reyes (Lakas, Marinduque) believes that coming up with a national ID system is untimely despite talks of threats of international terrorist attacks.

“I think people won’t buy the idea since their confidence in the institution is not that high, so people would believe that this may only curtail some of their constitutional rights,” Reyes said in a separate interview.

The opposition in the House is also divided on the ID system issue.

Makati Rep. Agapito “Butch” Aquino (LDP) said he supports the move for a national identification system for the purpose of simplifying transactions of the people with the government and private institutions but cautioned he would oppose any measure that would place in jeopardy the privacy and rights of an individual.

Rep. Constantino Jaraula, for his part, said he would support the bill as long as the information contained on the ID would be limited to basic information only. (Tribune)

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