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Bücher von Armin Risi

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Armin Risi
Philosoph • Autor • Referent
Radikal umdenken – neue Wege und Weltbilder

Philosophie

Der Mensch, ein multidimensionales Wesen
Die heute vorherrschende Lehrmeinung in der Wissenschaft basiert auf einem materialistischen Weltbild, also auf der Ansicht, Leben sei aus Materie entstanden und es gebe kein Leben nach dem Tod. Der Glaube, das Gehirn erzeuge aus sich selbst heraus Bewusstsein, steht im Widerspruch zu den Erkenntnissen aller spirituellen, religiösen und ganzheitlich-wissenschaftlichen Schulen und ist vergleichbar mit dem Glauben, ein Radiogerät erzeuge die Musik selbst oder der Mond strahle aus sich selbst heraus. mehr

Zeit und Ewigkeit
Unser zeitliches Dasein ist nicht getrennt von der Ewigkeit. Ewigkeit ist der Hintergrund der Zeit. Mystiker sagen: „Zeit ist wie der Schatten der Ewigkeit.“ Wenn wir mit dieser Sicht der Ewigkeit durch unser zeitliches Dasein gehen, können wir vieles aus einer anderen Perspektive sehen. mehr

Glauben und Wissen
Braucht Esoterik auch Philosophie? Ja, sagt Armin Risi (…), und doppelt nach, daß auch die heutige Wissenschaft eine philosophische Durchleuchtung brauchen würde, denn vieles, was als wissenschaftlich bezeichnet wird, ist bereits Interpretation und Ideologie. mehr

Unterscheiden ohne zu urteilen – was bedeutet das?
Wenn von der Polarität „positiv“ und „negativ“ gesprochen wird, lautet ein häufiger Einwand, man dürfe nicht urteilen und etwas als positiv und etwas anderes als negativ bezeichnen; das sei polares Denken; man solle nie werten und nie urteilen, denn nichts sei schlecht oder falsch. „Alles hat einen Sinn.“ Letzteres stimmt. Alles hat einen Sinn, auch das Negative. Aber deswegen ist das Negative immer noch negativ! mehr

Licht und Schatten der Gegenwart
Prophezeiungen, Verschwörungstheorien, Selbsterlösungswege, Hoffnungen auf Gott und sogar schon „Gespräche mit Gott“ stehen in der modernen Esoterik hoch im Kurs. Verschiedenste Weltbilder werden propagiert: durch Gruppierungen, Bestseller-Autoren, Geheimlehren usw. Und alle glauben, recht zu haben und im Licht zu sein. mehr

Offene Geheimnisse
„Ich bin“-Bewußtsein oder „Ich werde“-Bewußtsein?
Die meisten Menschen, die sich von den Massenmedien informieren lassen, glauben nicht, daß es Mächte gibt, die die Massen manipulieren und nach einer Weltherrschaft streben. Sie können es nicht glauben (weil es nicht in ihr Weltbild paßt) oder wollen es nicht glauben (weil es unbequem ist). mehr
Aus Schaden allein wird der Mensch nicht klug
Genauso wie in den letzten hundert Jahren die Naturwissenschaften ihr Weltbild grundlegend ändern mußten und vor weiteren Änderungen stehen, so wird auch das Fach „Geschichte“ sein Weltbild ändern müssen, obwohl sich die Vertreter der historischen und archäologischen Doktrinen bis anhin dagegen gestemmt haben und immer noch stemmen. mehr

Die Erde als kosmischer Brennpunkt
Gibt es unsichtbare Einflüsse im Hintergrund des Weltgeschehens? – Eine Analyse aus mythologischer Sicht von Armin Risi.

Während Hunderten und Tausenden von Jahren war für die Menschen aller Hochkulturen die Existenz von höheren Welten und Wesen eine selbstverständliche Tatsache. mehr

Sind wir so programmiert, daß wir keinen freien Willen mehr haben?
Der freie Wille der meisten Menschen ist tatsächlich nicht sehr frei, weil ihr Bewußtsein auf vorgegebene Denkschemen und Verhaltensweisen fixiert ist. Das befreit den Menschen aber nicht von seiner Verantwortung, denn wir haben immer die Freiheit, unser Bewußtsein neu auszurichten und Vorgegebenes zu hinterfragen. mehr

„Jenseits von Gut und Böse“
Friedrich Nietzsches Ansatz zu transzendentaler Erkenntnis

Eine Analyse aus vedischer Sicht von Armin Risi mehr

Nietzsche über Hölderlins Dichtung
Nietzsche (geb. 1844) war bereits in seiner Jugend sehr von Hölderlin (gestorben 1843) begeistert und konnte sich wie kaum einer seiner Zeitgenossen in ihn hineinfühlen und ihn verstehen. So heißt es z. B. in der rororo-Biographie (S. 18 und 20): „Jean Paul war ihm vertraut, größte Liebe und Verehrung hegte er aber für den in seiner Zeit nahezu unbekannten Hölderlin.“ mehr

Hölderlin: „Götter wandelten einst bei Menschen …“
Heute gilt Hölderlin als einer der größten und genialsten Dichter der deutschen Literatur. Doch seine visionären Botschaften werden immer noch verkannt, obwohl sie aktueller sind als je zuvor, schrieb er sie doch für uns, die „Enkel, … das Geschlecht der kommenden Jahrhunderte“. mehr