
Armin Risi / Ronald Zürrer
Vegetarisch leben
Vorteile einer fleischlosen Ernährung
8. Auflage Oktober 2008
144 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978-3-906347-77-6
CHF 8,– / € 4,50
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Vegetarisch leben
Vorteile einer fleischlosen Ernährung
8. Auflage Oktober 2008
144 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978-3-906347-77-6
CHF 8,– / € 4,50
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Rückentext
Seit Jahren eine der bedeutendsten und beliebtesten Schriften zum Thema – jetzt in vollständig überarbeiteter und aktualisierter Neuauflage als Taschenbuch!
Vegetarisch leben – dies ist nicht nur eine gesunde, vollwertige Ernährungsweise, sondern auch Ausdruck eines bewußten Lebensstils. Vegetarisch leben ist ein aktiver Schritt, um den destruktiven Tendenzen der modernen Zivilisation entgegenzuwirken. Denn die Nachteile des globalen Fleischkonsums werden immer offensichtlicher.
Dieses Buch aus der neuen Taschenbuchreihe „Grundlagenwissen im Govinda-Verlag“ vermittelt die wichtigsten Informationen zur Diskussion über Vegetarismus und Fleischkonsum:
• Gesundheit und Vorbeugung durch vegetarische Ernährung
• Fleischessen und Zivilisationskrankheiten
• Wirtschaftliche und ökologische Problematik der Fleischproduktion
• Ausbeutung der Dritten Welt
• Tiermißhandlung durch die Fleischindustrie
• Ethik und menschliche Verantwortung
• Vegetarismus-Zitate aus 2500 Jahren
• Prominente VegetarierInnen
• Vegetarismus in den Weltreligionen
• Kollektives Karma und die Weltsituation
• Die Macht des einzelnen Menschen
• Liste vegetarischer Restaurants im deutschen Sprachraum
Ein informatives Grundlagenbuch sowohl für Vegetarier als auch für kritische Fleischkonsumenten.
Die Website zum Buch und ein großes Infoportal zum Thema Vegetarismus finden Sie unter vegetarisch-leben.ch. Außerdem ist es möglich, das Buch online zu lesen.
Vegetarisch leben – dies ist nicht nur eine gesunde, vollwertige Ernährungsweise, sondern auch Ausdruck eines bewußten Lebensstils. Vegetarisch leben ist ein aktiver Schritt, um den destruktiven Tendenzen der modernen Zivilisation entgegenzuwirken. Denn die Nachteile des globalen Fleischkonsums werden immer offensichtlicher.
Dieses Buch aus der neuen Taschenbuchreihe „Grundlagenwissen im Govinda-Verlag“ vermittelt die wichtigsten Informationen zur Diskussion über Vegetarismus und Fleischkonsum:
• Gesundheit und Vorbeugung durch vegetarische Ernährung
• Fleischessen und Zivilisationskrankheiten
• Wirtschaftliche und ökologische Problematik der Fleischproduktion
• Ausbeutung der Dritten Welt
• Tiermißhandlung durch die Fleischindustrie
• Ethik und menschliche Verantwortung
• Vegetarismus-Zitate aus 2500 Jahren
• Prominente VegetarierInnen
• Vegetarismus in den Weltreligionen
• Kollektives Karma und die Weltsituation
• Die Macht des einzelnen Menschen
• Liste vegetarischer Restaurants im deutschen Sprachraum
Ein informatives Grundlagenbuch sowohl für Vegetarier als auch für kritische Fleischkonsumenten.
Die Website zum Buch und ein großes Infoportal zum Thema Vegetarismus finden Sie unter vegetarisch-leben.ch. Außerdem ist es möglich, das Buch online zu lesen.
Inhalt
Einleitung
Kapitel 1: Gesundheitliche Aspekte
Herzkrankheiten
Krebs
Rheumatismus
Osteoporose
Dioxinbelastung
Probleme für die Verdauung
Proteinmangel?
Eisenmangel?
Vitamin-B12-Mangel?
Braucht der Mensch Eier?
Braucht der Mensch tierische Milch?
Vitalität und körperliche Energie
Ist der Mensch von Natur aus Vegetarier?
Umstellung auf vegetarische Ernährung
Gesundheitliche Aspekte – Fazit
Kapitel 2: Fleischproduktion, Welthunger und Naturzerstörung
Nahrungsmittel- und Geldverschwendung
Hunger in der Dritten Welt
Zerstörung der ökologischen Lebensgrundlagen
Kapitel 3: Fleischproduktion und Tiermißhandlung
Das Mordsgeschäft der Fleischindustrie
Tödliche Brutalität
Kapitel 4: Ethische Gründe
Achtung vor dem Leben
„Mir schmeckt’s trotzdem“
Vegetarismus-Zitate aus 2500 Jahren
Vegetarismus-Zitate prominenter Zeitgenossen
Prominente VegetarierInnen
Kapitel 5: Vegetarismus in den Weltreligionen
Christentum
Judentum
Islam
Buddhismus
Hinduismus
Kapitel 6: Fleischessen und Karma
Individuelles Karma
Töten Vegetarier nicht ebenfalls Lebewesen?
Kollektives Karma und die Weltsituation
Die Macht des einzelnen Menschen
Vegetarismus und Bewußtseinswandel
Anhang
Die Autoren
Namensindex
Vegetarierorganisationen
Verwendete und weiterführende Literatur
Vegetarische Restaurants im deutschen Sprachraum
Kapitel 1: Gesundheitliche Aspekte
Herzkrankheiten
Krebs
Rheumatismus
Osteoporose
Dioxinbelastung
Probleme für die Verdauung
Proteinmangel?
Eisenmangel?
Vitamin-B12-Mangel?
Braucht der Mensch Eier?
Braucht der Mensch tierische Milch?
Vitalität und körperliche Energie
Ist der Mensch von Natur aus Vegetarier?
Umstellung auf vegetarische Ernährung
Gesundheitliche Aspekte – Fazit
Kapitel 2: Fleischproduktion, Welthunger und Naturzerstörung
Nahrungsmittel- und Geldverschwendung
Hunger in der Dritten Welt
Zerstörung der ökologischen Lebensgrundlagen
Kapitel 3: Fleischproduktion und Tiermißhandlung
Das Mordsgeschäft der Fleischindustrie
Tödliche Brutalität
Kapitel 4: Ethische Gründe
Achtung vor dem Leben
„Mir schmeckt’s trotzdem“
Vegetarismus-Zitate aus 2500 Jahren
Vegetarismus-Zitate prominenter Zeitgenossen
Prominente VegetarierInnen
Kapitel 5: Vegetarismus in den Weltreligionen
Christentum
Judentum
Islam
Buddhismus
Hinduismus
Kapitel 6: Fleischessen und Karma
Individuelles Karma
Töten Vegetarier nicht ebenfalls Lebewesen?
Kollektives Karma und die Weltsituation
Die Macht des einzelnen Menschen
Vegetarismus und Bewußtseinswandel
Anhang
Die Autoren
Namensindex
Vegetarierorganisationen
Verwendete und weiterführende Literatur
Vegetarische Restaurants im deutschen Sprachraum
Vorwort
Für viele Menschen ist das Fleischessen etwas Selbstverständliches, etwas, worüber man sich kaum Gedanken macht. Wer aber einmal innehält und seine Ernährungsgewohnheiten hinterfragt, erkennt sehr bald, daß es keinen stichhaltigen Grund für den Konsum von Fleisch gibt, ja daß damit sogar viele Probleme und Nachteile verbunden sind.
Während noch vor dreißig Jahren der „Verzicht“ auf Fleisch als etwas Exotisches oder sogar Anormales galt, nimmt die Anzahl der Vegetarier heute beständig zu, vor allem unter den Jugendlichen. Nach einer Berechnung des Vegetarier-Bundes Deutschlands werden in der Bundesrepublik im Durchschnitt jede Woche etwa 4000 Menschen zu Vegetariern. Mittlerweile bieten immer mehr nichtvegetarische Restaurants auch fleischlose Gerichte an.
In Europa hat Deutschland die meisten Vegetarier (ca. 6,5 Millionen Menschen, das sind rund 8 % der Bevölkerung; gemäß einer Erhebung des FORSA-Institutes aus dem Jahre 2001; bemerkenswert dabei: 13 % Vegetarierinnen stehen 3 % männliche Vegetarier gegenüber), gefolgt von Großbritannien (ca. 5,3 Millionen Menschen, d. h. rund 9 % der Bevölkerung, viele davon aus Familien mit indischen Wurzeln), Italien (5 %), den Niederlanden (4,3 %), Österreich und der Schweiz (je 4 %).
Man unterscheidet grundsätzlich zwischen vier Arten von Vegetariern:
(1) Veganer, die sich ausschließlich von pflanzlichen Produkten ernähren und Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte vollständig weglassen.
(2) Lakto-Vegetarier, die kein Fleisch, keinen Fisch und keine Eier essen, jedoch Milchprodukte.
(3) Ovo-Vegetarier, die kein Fleisch, keinen Fisch und keine Milchprodukte essen, jedoch Eier (oft aus gesundheitlichen Gründen, beispielsweise bei Laktose-Unverträglichkeit oder Laktose-Allergie).
(4) Ovo-Lakto-Vegetarier, die kein Fleisch und keinen Fisch essen, jedoch Milchprodukte und Eier.
In diesem Buch aus der Reihe „Grundlagenwissen im Govinda-Verlag“ finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Argumente für eine vegetarische Ernährung, das heißt für eine Ernährung ohne Fleisch und Fisch (mit kritischen Gedanken über den Konsum von Eiern und Milch). Darüber hinaus werden auch weiterführende ethische und philosophische Argumente erörtert.
Während noch vor dreißig Jahren der „Verzicht“ auf Fleisch als etwas Exotisches oder sogar Anormales galt, nimmt die Anzahl der Vegetarier heute beständig zu, vor allem unter den Jugendlichen. Nach einer Berechnung des Vegetarier-Bundes Deutschlands werden in der Bundesrepublik im Durchschnitt jede Woche etwa 4000 Menschen zu Vegetariern. Mittlerweile bieten immer mehr nichtvegetarische Restaurants auch fleischlose Gerichte an.
In Europa hat Deutschland die meisten Vegetarier (ca. 6,5 Millionen Menschen, das sind rund 8 % der Bevölkerung; gemäß einer Erhebung des FORSA-Institutes aus dem Jahre 2001; bemerkenswert dabei: 13 % Vegetarierinnen stehen 3 % männliche Vegetarier gegenüber), gefolgt von Großbritannien (ca. 5,3 Millionen Menschen, d. h. rund 9 % der Bevölkerung, viele davon aus Familien mit indischen Wurzeln), Italien (5 %), den Niederlanden (4,3 %), Österreich und der Schweiz (je 4 %).
Man unterscheidet grundsätzlich zwischen vier Arten von Vegetariern:
(1) Veganer, die sich ausschließlich von pflanzlichen Produkten ernähren und Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte vollständig weglassen.
(2) Lakto-Vegetarier, die kein Fleisch, keinen Fisch und keine Eier essen, jedoch Milchprodukte.
(3) Ovo-Vegetarier, die kein Fleisch, keinen Fisch und keine Milchprodukte essen, jedoch Eier (oft aus gesundheitlichen Gründen, beispielsweise bei Laktose-Unverträglichkeit oder Laktose-Allergie).
(4) Ovo-Lakto-Vegetarier, die kein Fleisch und keinen Fisch essen, jedoch Milchprodukte und Eier.
In diesem Buch aus der Reihe „Grundlagenwissen im Govinda-Verlag“ finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Argumente für eine vegetarische Ernährung, das heißt für eine Ernährung ohne Fleisch und Fisch (mit kritischen Gedanken über den Konsum von Eiern und Milch). Darüber hinaus werden auch weiterführende ethische und philosophische Argumente erörtert.
Leserkommentare
Im Buch „Vegetarisch leben“ finden Sie eine Vielzahl von Vegetarismus-Zitaten von rund einhundert namhaften Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte (Philosophen, Schriftsteller, Wissenschaftler, Intellektuelle, Staatsmänner) sowie zeitgenössischen Künstlern, Schauspielern, Musikern und Sportlern. Hier eine kleine Auswahl:
„Nichts wird die Gesundheit des Menschen und die Chancen auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“ (Albert Einstein)
„Tiere sind meine Freunde, und meine Freunde esse ich nicht!“ (George Bernard Shaw)
„Ich sehe keinen Grund, warum man Tiere schlachten und ihr Fleisch essen soll, da man doch so viel anderes essen kann. Der Mensch braucht kein Fleisch.“ (Dalai Lama)
„Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.“ (Pythagoras)
„Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. […] Vegetarismus gilt als Kriterium, an welchem wir erkennen können, ob das Streben des Menschen nach moralischer Vollkommenheit echt und ernst gemeint ist.“ (Leo Tolstoi)
„Auch wenn wir gar nicht hoffen könnten, daß jemals alle Menschen zur vegetarischen Lebensweise übergehen werden, hätte niemand deswegen das Recht, Fleisch zu essen. Ein Unrecht bleibt auch dann ein Unrecht, wenn alle es verüben. […] Ich sage ja nicht, daß jeder Mensch, der vegetarisch lebt, gerecht sei, sondern, daß jeder, der nicht vegetarisch lebt, dadurch ungerecht handelt.“ (Magnus Schwantje)
„Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.“ (Leonardo da Vinci)
„Gibt es nicht Nahrungsmittel, ohne daß man Blut gebraucht? Heißt es nicht die Menschen zur Grausamkeit ermutigen, wenn man ihnen gestattet, den Tieren das Messer ins Herz zu stoßen?“ (Denis Diderot)
„Die Grausamkeit gegen die Tiere ist der Pflicht des Menschen gegen sich selbst entgegengesetzt.“ (Immanuel Kant)
„Sie haben soeben zu Mittag gegessen; und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag: Sie sind mitschuldig.“ (Ralph Waldo Emerson)
„Es wird ein großer Fortschritt in der Entwicklung der menschlichen Rasse sein, wenn wir Früchteesser werden und die Fleischesser von der Erde verschwinden. Alles wird möglich auf unserem Planeten von dem Augenblick an, wo wir die blutigen Fleischmahle und den Krieg überwinden.“ (George Sand)
„Ich hege keinen Zweifel darüber, daß es ein Schicksal des Menschengeschlechts ist, im Verlaufe seiner allmählichen Entwicklung das Essen von Tieren hinter sich zu lassen.“ (Henry David Thoreau)
„Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.“ (Wilhelm Busch)
„Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du. Das Tier hat Freude und Schmerz wie du. Das Tier hat einen Hang zum Sterben wie du. Das Tier hat ein Recht zu leben wie du.“ (Peter Rosegger)
„Die Vernunft beginnt bereits in der Küche. Durch den vollkommenen Mangel an Vernunft in der Küche ist die Entwicklung des Menschen am längsten aufgehalten und am schlimmsten beeinträchtigt worden. Ich glaube, daß die Vegetarier mit ihrer Vorschrift, weniger und einfacher zu essen, mehr Nutzen gestiftet haben als alle modernen Moralsysteme zusammen.“ (Friedrich Nietzsche)
„Der Weg der Vollendung: Dies ist der Grund, warum in Indien ein ganzes Volk, das sich einst vom Fleisch ernährte, diese Nahrung aufgab: aus dem Gefühl der Liebe zu allem Lebenden – eine Tatsache, die einzig dasteht in der Geschichte der Menschheit.“ (Rabindranath Tagore)
„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.“ (Mahatma Gandhi)
„Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müßte, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.“ (Christian Morgenstern)
„Meine Ansicht ist, daß wir, die für die Schonung der Tiere eintreten, ganz dem Fleischgenuß entsagen und auch gegen ihn reden. So mache ich es selber.“ (Albert Schweitzer)
„So lebe ich fettlos, fleischlos, fischlos dahin, fühle mich aber ganz wohl dabei. Fast scheint mir, daß der Mensch gar nicht als Raubtier geboren ist.“ (Albert Einstein)
„Alles, was mit Vegetarismus zu tun hat, ist von allergrößter Wichtigkeit, denn es wird auf der Welt keinen Frieden geben, solange wir Fleisch essen.“ (Isaac Bashevis Singer)
„Achtung vor dem Leben und Mitgefühl für alle Kreaturen dieser Welt sind der Maßstab wirklicher Humanität. Wenn dieser Maßstab ernst genommen wird, schließt er das sinnlose Töten und das Essen von Tieren aus. Es ist die Elle, an der unsere Menschlichkeit gemessen werden kann.“ (Barbara Rütting)
„Ich esse nichts, was ein Gesicht hat. […] Wenn Schlachthäuser Glaswände hätten, würden alle Menschen vegetarisch leben. Ich fühle mich einfach besser – für mich selbst und für die Tiere –, wenn ich weiß, daß ich nicht zu ihrem Leid beitrage.“ (Paul McCartney)
„Der menschliche Magen ist kein Friedhof für Tiere.“ (Nina Hagen)
„Ich besitze selbst viele Tiere und liebe sie über alles. Wie könnte ich dann ihr Fleisch essen? Seit ich 20 Jahre alt bin, habe ich keinen Bissen Fleisch mehr angerührt.“ (Michael Jackson)
„Ich bin seit zwölf Jahren Vegetarier, und ich war noch nie ernsthaft krank. Vegetarische Ernährung stärkt das Immunsystem. Ich glaube, daß Fleisch krank macht.“ (Bryan Adams)
„Ich esse weder Fleisch noch Fisch, noch Eier. Ich war nie eine große Fleischesserin, und seitdem ich Vegetarierin bin, habe ich deutlich mehr Energie.“ (Shania Twain)
„Ich trage keine Pelzmäntel, weil ich nicht will, daß meinetwegen Tiere sterben müssen. Also ist es nur konsequent, daß ich auch kein Fleisch esse.“ (Désirée Nosbusch)
„Jeder normale Mensch, der einmal gesehen hat, wie es im Schlachthaus zugeht, der einmal gesehen hat, wie eine Kuh ausgenommen wird, müßte doch sofort aufhören, Fleisch zu essen.“ (Thomas D)
„Nichts wird die Gesundheit des Menschen und die Chancen auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“ (Albert Einstein)
„Tiere sind meine Freunde, und meine Freunde esse ich nicht!“ (George Bernard Shaw)
„Ich sehe keinen Grund, warum man Tiere schlachten und ihr Fleisch essen soll, da man doch so viel anderes essen kann. Der Mensch braucht kein Fleisch.“ (Dalai Lama)
„Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.“ (Pythagoras)
„Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. […] Vegetarismus gilt als Kriterium, an welchem wir erkennen können, ob das Streben des Menschen nach moralischer Vollkommenheit echt und ernst gemeint ist.“ (Leo Tolstoi)
„Auch wenn wir gar nicht hoffen könnten, daß jemals alle Menschen zur vegetarischen Lebensweise übergehen werden, hätte niemand deswegen das Recht, Fleisch zu essen. Ein Unrecht bleibt auch dann ein Unrecht, wenn alle es verüben. […] Ich sage ja nicht, daß jeder Mensch, der vegetarisch lebt, gerecht sei, sondern, daß jeder, der nicht vegetarisch lebt, dadurch ungerecht handelt.“ (Magnus Schwantje)
„Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.“ (Leonardo da Vinci)
„Gibt es nicht Nahrungsmittel, ohne daß man Blut gebraucht? Heißt es nicht die Menschen zur Grausamkeit ermutigen, wenn man ihnen gestattet, den Tieren das Messer ins Herz zu stoßen?“ (Denis Diderot)
„Die Grausamkeit gegen die Tiere ist der Pflicht des Menschen gegen sich selbst entgegengesetzt.“ (Immanuel Kant)
„Sie haben soeben zu Mittag gegessen; und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag: Sie sind mitschuldig.“ (Ralph Waldo Emerson)
„Es wird ein großer Fortschritt in der Entwicklung der menschlichen Rasse sein, wenn wir Früchteesser werden und die Fleischesser von der Erde verschwinden. Alles wird möglich auf unserem Planeten von dem Augenblick an, wo wir die blutigen Fleischmahle und den Krieg überwinden.“ (George Sand)
„Ich hege keinen Zweifel darüber, daß es ein Schicksal des Menschengeschlechts ist, im Verlaufe seiner allmählichen Entwicklung das Essen von Tieren hinter sich zu lassen.“ (Henry David Thoreau)
„Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.“ (Wilhelm Busch)
„Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du. Das Tier hat Freude und Schmerz wie du. Das Tier hat einen Hang zum Sterben wie du. Das Tier hat ein Recht zu leben wie du.“ (Peter Rosegger)
„Die Vernunft beginnt bereits in der Küche. Durch den vollkommenen Mangel an Vernunft in der Küche ist die Entwicklung des Menschen am längsten aufgehalten und am schlimmsten beeinträchtigt worden. Ich glaube, daß die Vegetarier mit ihrer Vorschrift, weniger und einfacher zu essen, mehr Nutzen gestiftet haben als alle modernen Moralsysteme zusammen.“ (Friedrich Nietzsche)
„Der Weg der Vollendung: Dies ist der Grund, warum in Indien ein ganzes Volk, das sich einst vom Fleisch ernährte, diese Nahrung aufgab: aus dem Gefühl der Liebe zu allem Lebenden – eine Tatsache, die einzig dasteht in der Geschichte der Menschheit.“ (Rabindranath Tagore)
„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.“ (Mahatma Gandhi)
„Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müßte, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.“ (Christian Morgenstern)
„Meine Ansicht ist, daß wir, die für die Schonung der Tiere eintreten, ganz dem Fleischgenuß entsagen und auch gegen ihn reden. So mache ich es selber.“ (Albert Schweitzer)
„So lebe ich fettlos, fleischlos, fischlos dahin, fühle mich aber ganz wohl dabei. Fast scheint mir, daß der Mensch gar nicht als Raubtier geboren ist.“ (Albert Einstein)
„Alles, was mit Vegetarismus zu tun hat, ist von allergrößter Wichtigkeit, denn es wird auf der Welt keinen Frieden geben, solange wir Fleisch essen.“ (Isaac Bashevis Singer)
„Achtung vor dem Leben und Mitgefühl für alle Kreaturen dieser Welt sind der Maßstab wirklicher Humanität. Wenn dieser Maßstab ernst genommen wird, schließt er das sinnlose Töten und das Essen von Tieren aus. Es ist die Elle, an der unsere Menschlichkeit gemessen werden kann.“ (Barbara Rütting)
„Ich esse nichts, was ein Gesicht hat. […] Wenn Schlachthäuser Glaswände hätten, würden alle Menschen vegetarisch leben. Ich fühle mich einfach besser – für mich selbst und für die Tiere –, wenn ich weiß, daß ich nicht zu ihrem Leid beitrage.“ (Paul McCartney)
„Der menschliche Magen ist kein Friedhof für Tiere.“ (Nina Hagen)
„Ich besitze selbst viele Tiere und liebe sie über alles. Wie könnte ich dann ihr Fleisch essen? Seit ich 20 Jahre alt bin, habe ich keinen Bissen Fleisch mehr angerührt.“ (Michael Jackson)
„Ich bin seit zwölf Jahren Vegetarier, und ich war noch nie ernsthaft krank. Vegetarische Ernährung stärkt das Immunsystem. Ich glaube, daß Fleisch krank macht.“ (Bryan Adams)
„Ich esse weder Fleisch noch Fisch, noch Eier. Ich war nie eine große Fleischesserin, und seitdem ich Vegetarierin bin, habe ich deutlich mehr Energie.“ (Shania Twain)
„Ich trage keine Pelzmäntel, weil ich nicht will, daß meinetwegen Tiere sterben müssen. Also ist es nur konsequent, daß ich auch kein Fleisch esse.“ (Désirée Nosbusch)
„Jeder normale Mensch, der einmal gesehen hat, wie es im Schlachthaus zugeht, der einmal gesehen hat, wie eine Kuh ausgenommen wird, müßte doch sofort aufhören, Fleisch zu essen.“ (Thomas D)

