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armin-risi.ch · Triskele

Armin Risi

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    Armin Risi
    Philosoph • Autor • Referent
    Radikal umdenken – neue Wege und Weltbilder

    Poesie

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    Hölderlin: „eine künftige Revolution der Gesinnungen und Vorstellungsarten“
    Viele Dichter und Denker hatten konkrete weltverändernde Visionen und materialisierten diese in ihren Werken. Besonders zukunftsweisend – und seiner Zeit um mehr als 200 Jahre voraus – war der visionäre Dichter Friedrich Hölderlin (1770 – 1843). Hier drei aktuelle Aussagen, die ich ab und zu als „kulturelle Inspiration“ zitiere: mehr
    Hölderlin: Allgemeine Einführung und Erklärung
    Heute gilt Hölderlin als einer der größten und genialsten Dichter der deutschen Literatur. Doch seine visionären Botschaften werden immer noch verkannt, obwohl sie aktueller sind als je zuvor, schrieb er sie doch für uns, die „Enkel, … das Geschlecht der kommenden Jahrhunderte“. mehr
    Hölderlins Hymne Patmos
    Hölderlin beginnt die Patmos-Hymne mit mystischem Pathos: Gott ist nah, näher als alles andere, denn wir sind untrennbare Teile des Allgegenwärtigen. mehr
    „Und immer / Ins Ungebundene gehet eine Sehnsucht.“
    „Immer ins Ungebundene gehet eine Sehnsucht.“ Der suchende Mensch lebt gebunden in der relativen Welt, doch im Inneren fühlt er „immer“ den göttlichen Drang, die „Sehnsucht“, die ins Absolute („ins Ungebundene“) strebt. mehr
    Wurzel allen Übels
    Dieses heute sehr bekannte Epigramm Hölderlins bringt die Kritik an allen Formen von Einseitigkeit prägnant mit wenigen Worten zum Ausdruck. mehr
    Nietzsche über Hölderlins Dichtung
    Nietzsche (geb. 1844) war bereits in seiner Jugend sehr von Hölderlin (gestorben 1843) begeistert und konnte sich wie kaum einer seiner Zeitgenossen in ihn hineinfühlen und ihn verstehen. So heißt es z. B. in der rororo-Biographie (S. 18 und 20): „Jean Paul war ihm vertraut, größte Liebe und Verehrung hegte er aber für den in seiner Zeit nahezu unbekannten Hölderlin.“ mehr
    Buch-Rezension von Armin Risi
    Im Gegensatz zu den meist sehr intellektuellen Hölderlin-Abhandlungen lebt das Buch von Christine Doris Schmidt www.christinedschmidt.eu von ihrem persönlichen Bezug zu Friedrich Hölderlin und von der „leidenschaftlichen“ Wahrheitssuche. Sie begann, sich intensiv mit Hölderlin zu befassen, als sie erfuhr, dass sie über ihre Vorfahren mit Hölderlins Mutter verwandt ist. Ihre Ausführungen über die Frage, ob Hölderlin tatsächlich „wahnsinnig“ oder „geistig umnachtet“ war, sind auf dem neusten Stand der Forschung und ergeben ein sehr differenziertes Bild von Hölderlins Biographie … mehr

    Neues Buch von Armin Risi